Aktuelle Artikel

Zum Abschluss ihrer Arbeit überreichte der stellvertretende Verteidigungsminister Jan Havránek den beiden Ärzten eine Plakette des Verteidigungsministers. Foto: Tschechisches Verteidigungsministerium

Die Corona-Pandemie stellt die Gesundheitssysteme auf die Belastungsprobe. Doch in der Krise zeigt man sich solidarisch. Das haben gerade Deutschland und die Tschechische Republik bewiesen: Seit dem 9. November unterstützte Deutschland sein Nachbarland mit zwei Bundeswehrärzten im Kampf gegen das COVID-19. Der befristete Einsatz fand am vergangenen Freitag sein Ende.

  • Seit 2012 bereits ist die Haltung von Legehennen in konventionellen Käfigen verboten. Foto: Wikimedia Commons (als gemeinfrei gekennzeichnet)

    Ab 2027 soll in der Tschechischen Republik ein Verbot der Käfighaltung von Legehennen in Kraft treten. Dies beschloss der Senat, nachdem das Abgeordnetenhaus dem Änderungsantrag bereits im September zustimmte.

  • Das Casino an der Kurallee in Franzensbad. Foto:  Richard Huber, Franzensbad Casino, CC BY-SA 3.0

    Die Bohemia Troppau bietet jedes Jahr für Angehörige der deutschen Minderheit Kuraufenthalte an, besonders die Orte im böhmischen Bäderdreieck sind dabei sehr beliebt. Hans Korbel, Vorsitzender des Schlesisch-Deutschen Vereins Troppau, berichtet von seinem diesjährigen Kuraufenthalt in Franzensbad.

  • Seit 2011 vermittel die Diakonie Tschechien mit der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" Geschenke an Kinder aus finanziell schwachen Familien. Foto: Diakonie Tschechien

    Auch in diesem Jahr führt die Diakonie Tschechien wieder die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ durch und sorgt dafür, dass auch Kinder aus finanziell schwachen Familien ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum finden. In Prag macht auch die Deutschsprachige Evangelische Gemeinde mit.

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Der Weiße Berg bei Prag. Foto: ČTK/Ruml Miloš

In der November-Ausgabe erfahren Sie: wie es am Weißen Berg 400 Jahre nach der historischen Schlacht aussieht und was das Schicksal des Mediziners Jan Jessenius damit zu tun hatte, etwas über das Lustschloss Stern in Prag, woher der tschechische Maler Jaroslav Valečka seine Inspiration schöpft, wie junge Berufsschüler aus Tschechien trotz Corona ein Auslandspraktikum in Deutschland absolvierten. Im Forum der…

    Wegweiser

    Forum der Deutschen

    Das Casino an der Kurallee in Franzensbad. Foto:  Richard Huber, Franzensbad Casino, CC BY-SA 3.0

    Die Bohemia Troppau bietet jedes Jahr für Angehörige der deutschen Minderheit Kuraufenthalte an, besonders die Orte im böhmischen Bäderdreieck sind dabei sehr beliebt. Hans Korbel, Vorsitzender des Schlesisch-Deutschen Vereins Troppau, berichtet von seinem diesjährigen Kuraufenthalt in Franzensbad.

    • Die Vereinsmitglieder Emily Huber und Roman Kupka im Tonstudio von Halloradio Hultschin. Foto: Manuel Rommel

      Wer ist die deutsche Minderheit in Tschechien und wo trifft sie sich? Diesmal stellen wir Ihnen das Begegnungszentrum in Hultschin (Hlučín) vor.

    • Das ehemalige Gut von Kaltenbach (Studený) auf einer historischen Aufnahme. Foto: R. Heinrich

      Seit 13 Jahren arbeitet Jitka Tůmová an einem Buch über die zwei Dörfer Limpach und Kaltenbach. Es ist fast fertig und erinnert an die einst deutschen Bewohner. Noch fehlt aber Geld für den Druck.

    • Mit der Schlacht am Weißen Berg bei Prag begann vor 400 Jahren der Dreißigjährige Krieg. Foto: Wikimedia Commons (gemeinfrei)

      Am 8. November vor 400 Jahren begann bei Prag die Schlacht am Weißen Berg. Es war die erste große militärische Auseinandersetzung im Dreißigjährigen Krieg. An vielen Orten, aber auch in einigen Sagen können wir noch heute Erinnerungen an die Schweden finden, die während des Krieges durchs Land zogen. So auch im Kuhländchen.

    Gesellschaft

    Zum Abschluss ihrer Arbeit überreichte der stellvertretende Verteidigungsminister Jan Havránek den beiden Ärzten eine Plakette des Verteidigungsministers. Foto: Tschechisches Verteidigungsministerium

    Die Corona-Pandemie stellt die Gesundheitssysteme auf die Belastungsprobe. Doch in der Krise zeigt man sich solidarisch. Das haben gerade Deutschland und die Tschechische Republik bewiesen: Seit dem 9. November unterstützte Deutschland sein Nachbarland mit zwei Bundeswehrärzten im Kampf gegen das COVID-19. Der befristete Einsatz fand am vergangenen Freitag sein Ende.

    • Seit 2011 vermittel die Diakonie Tschechien mit der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" Geschenke an Kinder aus finanziell schwachen Familien. Foto: Diakonie Tschechien

      Auch in diesem Jahr führt die Diakonie Tschechien wieder die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ durch und sorgt dafür, dass auch Kinder aus finanziell schwachen Familien ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum finden. In Prag macht auch die Deutschsprachige Evangelische Gemeinde mit.

    • Junge Berufsschüler aus Tschechien schnupperten in die Arbeitswelt eines Forstbetriebes bei Augsburg. Foto: Michael Reißmann

      Seit 20 Jahren ermöglicht Tandem, das Koordinierungszentrum des deutsch-tschechischen Jugendaustauschs, im Rahmen des Programms „Freiwillige Berufliche Praktika“ Berufsschülern, Auszubildenden und jungen Arbeitnehmern, wertvolle berufliche Erfahrungen im jeweiligen Nachbarland zu sammeln.

    • Beim deutsch-tschechischen Sprachwettbewerb von EUREGIO EGRENSIS gibt es attraktive Preise zu gewinnen, darunter ein LandesECHO-Jahresabonnement. Foto: EUREGIO EGRENSIS

      Um trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie Anreize für die Auseinandersetzung mit deutsch-tschechischer Sprachvermittlung zu schaffen, hat die grenzüberschreitende Institution EUREGIO EGRENSIS einen digitalen Sprachwettbewerb mit attraktiven Preisen ins Leben gerufen.

    Politik

    Der nationale Notstand in Tschechien wurde bis zum 12. Dezember verlängert.Foto: ČTK/Kamaryt Michal

    Das tschechische Abgeordnetenhaus verhandelte am Donnerstag über die von der Regierung beantragte Verlängerung des nationalen Notstands und einigte sich auf einen Kompromiss: Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte für eine Verlängerung bis 12. Dezember.

    • Grenzübergang im sächsischen Sebnitz. Foto: ČTK/imago stock&people/Steffen Unger via www.imago-images.de

      Der kleine Grenzverkehr zwischen Sachsen und Tschechien blieb bisher von Reisebeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie unberührt. Nun erlaubt Sachsen die Einreise aus Tschechien nur noch, wenn dafür triftige Gründe vorliegen.

    • Das neue Corona-Warnsystem "PES" ("Hund") besteht auf fünf Stufen. Aktuell befindet sich Tschechien in der vierten Stufe. Foto: Ministerstvo zdravotnictví České republiky

      ++ Neues Modell regelt Corona-Lockerungen ++ Deutschland ist Risikogebiet ++ Reproduktionszahl unter 1

    • Am 18. November öffnen in Tschechien wieder die Grundschulen für die ersten und zweiten Klassen. Foto: ČTK/Glück Dalibor

      Im Oktober hatte die tschechische Regierung aufgrund der angespannten Corona-Lage landesweit alle Schulen geschlossen. Ab dem 18. November sollen nun die Grundschulen für die ersten und zweiten Klassen wieder öffnen. Der nationale Notstand steht aber vor einer erneuten Verlängerung, auch wenn sich die Ausbreitung der Pandemie inzwischen verlangsamt.

    Meinung

    Die feierliche Wachablösung zum Staatsfeiertag auf dem Prager Hradschin. Foto: ČTK/Říhová Michaela

    Am 28. Oktober wird in Tschechien der Gründung der Tschechoslowakei vor 102 Jahren gedacht. Doch das Land durchlebt einen traurigen Nationalfeiertag.

    • Senatspräsident Miloš Vystrčil traf sich bei seinem Besuch auch mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen. Foto: ČTK/Krumphanzel Michal

      Bislang betrieb Tschechien eine fast schon übertrieben freundliche China-Politik. Der Besuch des Senatspräsidenten Miloš Vystrčil Anfang September auf Taiwan hat das geändert.

    • Angela Merkel empfängt Präsident Emmanuel Macron Anfang der Woche auf Schloss Meseberg nördlich von Berlin. Foto: ČTK/ABACA/Pool/ABACA

      Heute übernimmt Deutschland mit Angela Merkel an der Spitze für sechs Monate die Präsidentschaft in der Europäischen Union. Wegen der Herausforderungen, vor denen Europa gerade jetzt steht, ist das für unseren Kommentator eine glückliche Fügung und große Chance für Europa.

    • Auch ČT24, der Nachrichtensender von Česká televize, hat Marktanteile gewonnen. Foto: ČTK/Šulová Kateřina

      Er ist fast wieder da, der „Kessel Buntes" des DDR-Fernsehens. Nicht ganz, immerhin aber die etwas preiswertere tschechoslowakische Variante, das „Televarieté". Karel Gott und Helena Vondráčková tummeln sich im tschechischen Fernsehen. Die Rede ist vom über Nacht aus dem Boden gestampften Seniorenkanal ČT3.

    Wirtschaft

    Seit 2012 bereits ist die Haltung von Legehennen in konventionellen Käfigen verboten. Foto: Wikimedia Commons (als gemeinfrei gekennzeichnet)

    Ab 2027 soll in der Tschechischen Republik ein Verbot der Käfighaltung von Legehennen in Kraft treten. Dies beschloss der Senat, nachdem das Abgeordnetenhaus dem Änderungsantrag bereits im September zustimmte.

    • Mehr als 32 Tonnen tote Fische zog die Feuerwehr aus der Betschwa. Foto: ČTK/Peřina Luděk

      Die Kontaminierung des Flusses Betschwa (Bečva) mit Cyanid, einer giftigen Blausäure, führte in den Regionen Zlin (Zlín) und Olmütz (Olomouc) zu einem massenhaften Fischsterben.

    • Emil Škoda. Foto: Archiv Škoda Transportation

      Alle kennen Škoda als Auto, doch wer kennt Emil Škoda? 1869 kaufte er in Pilsen sein erstes Werk und schuf daraus einen europäischen Maschinenbau- und Rüstungskonzern. Im August jährte sich sein Todestag zum 120. Mal. Wie geht es seinem Firmenimperium in Pilsen eigentlich heute?

    • Die Karlsbrücke im August 2020. Vor allem Touristen aus Deutschland sind wieder in der tschechischen Hauptstadt unterwegs. Im Vergleich zu den Vorjahren wirkt die Karlsbrücke aber noch immer relativ leer. Foto: Manuel Rommel

      Obwohl die Pandemie noch nicht überstanden ist, zeichnen statistische Erhebungen bereits jetzt ein drastisches Bild der Entwicklungen im Tourismussektor. Anfang August veröffentlichte das tschechische Statistikamt (Český statistický úřad) aktuelle Zahlen zu touristischen Besuchen im zweiten Quartal des Jahres. Prag ist am stärksten betroffen.

    Unterwegs

    Ihre Gedenkbüste zeigt sie als eine leidende Frau: Charlotte Garrigue Masaryková, die als erste „First Lady“ der 1918 ausgerufenen Ersten Tschechoslowakischen Republik bekannt wurde. Foto: Detmar Doering

    Am 20. November vor 170 Jahren wurde Charlotte Garrigue Masaryková geboren, die als die erste „First Lady“ der 1918 ausgerufenen Ersten Tschechoslowakischen Republik bekannt wurde.

    • Der Laurenziberg (Petřín) mit dem markanten Aussichtsturm ist ein bei Pragern wie Touristen beliebtes Ausflugsziel. Foto: IPR Praha

      Wie soll der Laurenziberg (Petřín) künftig aussehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich aktuell die Stadt Prag in Zusammenarbeit mit dem Institut für Planung und Entwicklung der Hauptstadt Prag (IPR). An der Neugestaltung des Areals werden auch die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt beteiligt.

    • Im tschechischen Bahnhofsteil steht der Zug abfahrbereit nach Klattau –Pilsen. Hinten grüßt der Große Arber. Foto: Jürgen Barteld

      Unsere Serie erreicht einen Höhepunkt: den Doppel-Bahnhof Markt Eisenstein (Železná Ruda/Alžbětin) und Bayerisch Eisenstein. Hier ist das böhmische Empfangsgebäude unmittelbar mit seinem bayerischen Pendant verbunden worden, die Staatsgrenze verläuft exakt mittig durch das stattliche Anwesen samt Bahnsteig. Das ist einzigartig.

    • Am Sonntagabend war über dem Isergebirge ein beeindruckender Meteor zu sehen. Foto: Astronomický ústav Akademie věd České republiky

      Am vergangenen Sonntag ereignete sich über dem Isergebirge in Tschechien ein seltenes Himmelsspektakel: Für mehrere Sekunden war ein hell leuchtender Meteor zu sehen.

    Kultur

    Das Autokino Strahov hat bis 5. November geöffnet. Foto: Autokino Strahov

    Die Corona-Pandemie hat den Kulturbetrieb in Tschechien zum Stillstand gebracht. Wer dennoch statt im heimischen Wohnzimmer Filme auf einer großen Leinwand bestaunen möchte, für den gibt es seit dem 21. Oktober bis zum 5. November am Prager Autokino Strahov eine Möglichkeit.

    Im Gespräch

    Der Kurzfi lm feierte im September in Halle seine Premiere. Seitdem präsentieren Conrad Winkler und Ferdinand Hauser ihre Dokumentation auf Filmfestivals in Deutschland und Tschechien. Foto: Ferdinand Hauser/ Conrad Winkler

    Ferdinand Hauser und Conrad Winkler haben den Alltag an zwei Tankstellen beiderseits der deutsch-tschechischen Grenze beobachtet. Entstanden ist der dokumentarische Kurzfilm „Die letzte erste Tanke“ („První a poslední pumpa“). Über ihre Eindrücke sprechen sie im LandesEcho-Interview.

    • Nichts los an der Tankstelle Travel Free in Peterswald (Petrovice) an der Grenze zu Sachsen. Foto: Steffen Neumann

      Die Corona-Probleme in Deutschland und Tschechien wachsen. Werden die Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und Andrej Babiš damit noch ihr Versprechen halten können, die Grenze nicht zu schließen. Das und weitere Fragen rund um die Situation an der Grenze stellte das LandesEcho dem tschechischen Botschafter in Berlin, Tomáš Kafka.

    • Die Autorin Nina Dont (31) lebt in der Nähe von Frankfurt am Main. Foto: privat

      Warum Nina Dont sich nun dennoch Autorin ihres Debütromans „Die Stille meiner Heimat“ nennen darf und welche Rolle Südmähren dabei spielt, erzählt sie im LandesEcho-Interview.

    • Ende August verließ Pater Martin Leitgöb seinen Wirkungsort Prag in Richtung Süddeutschland. Foto: Steffen Neumann

      Nach fast zehn Jahren zog Pater Martin Leitgöb mit Wehmut im Herzen von Prag nach Deutschland weiter. Warum er sich dennoch gern verabschiedet hat, warum er Grenzen für heilige Orte hält, warum die Freiheit für ihn ein hohes Gut ist und was er aus Prag mitnimmt erzählt er im Gespräch.

    Kolumne

    „Lenin, steh auf, Breschnew ist verrückt geworden.“ Foto: ČTK/unbekannt

    Auch in den schwierigsten Zeiten bewahren sich die Tschechen ihren Humor. Das gilt ebenso für die Corona-Pandemie.

    • Das Studium findet in diesem Jahr hauptsächlich digital statt. Fast so, wie eine Fernbeziehung. Bild von Karolina Grabowska auf Pixabay

      Die Corona-Pandemie machte Präsenzstudium zum Fernstudium und Fernbeziehung zur „Präsenzbeziehung“. Unsere Kolumnistin berichtet, wie das Virus ihren Alltag verändert hat.

    • Egon Erwin Kisch war der "rasende Reporter". An seiner Ruhestätte auf dem Friedhof von Vinohrady zeigt ihn seine Figur mit Zigarette im Mund. Foto: Detmar Doering

      Als Ende des 19. Jahrhunderts in den ehemaligen königlichen Weinbergen der heutige Stadtteil Vinohrady angelegt wurde (der erst 1922 Teil von Prag wurde), waren die Stadtväter sehr an einer modernen und großzügig gestalteten Infrastruktur interessiert. Dazu gehörte natürlich auch ein großer und ausbaufähiger Friedhof.

    • Seit dem Lockdown wirkt die Karlsbrücke wie ausgestorben. Foto: Lara Kauffmann

      Unsere Landesbloggerin hat die letzten drei Monate in Prag verbracht. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Stadt und den Tourismus hat sie hautnah miterlebt und ihre Eindrücke festgehalten.

    Deutsche Ärzte unterstützen Tschechien im Kampf gegen Corona

    Zum Abschluss ihrer Arbeit überreichte der stellvertretende Verteidigungsminister Jan Havránek den beiden Ärzten eine Plakette des Verteidigungsministers. Foto: Tschechisches Verteidigungsministerium
    Zum Abschluss ihrer Arbeit überreichte der stellvertretende Verteidigungsminister Jan Havránek den beiden Ärzten eine Plakette des Verteidigungsministers. Foto: Tschechisches Verteidigungsministerium

    Die Corona-Pandemie stellt die Gesundheitssysteme auf die Belastungsprobe. Doch in der Krise zeigt man sich solidarisch. Das haben gerade Deutschland und die Tschechische Republik bewiesen: Seit dem 9. November unterstützte Deutschland sein Nachbarland mit zwei Bundeswehrärzten im Kampf gegen das COVID-19. Der befristete Einsatz fand am vergangenen Freitag sein Ende.

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    Ende der Käfighaltung von Legehennen in Tschechien

    Seit 2012 bereits ist die Haltung von Legehennen in konventionellen Käfigen verboten. Foto: Wikimedia Commons (als gemeinfrei gekennzeichnet)
    Seit 2012 bereits ist die Haltung von Legehennen in konventionellen Käfigen verboten. Foto: Wikimedia Commons (als gemeinfrei gekennzeichnet)
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    Ab 2027 soll in der Tschechischen Republik ein Verbot der Käfighaltung von Legehennen in Kraft treten. Dies beschloss der Senat, nachdem das Abgeordnetenhaus dem Änderungsantrag bereits im September zustimmte.

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    Erinnerung an Franzensbad

    Das Casino an der Kurallee in Franzensbad. Foto:  Richard Huber, Franzensbad Casino, CC BY-SA 3.0
    Das Casino an der Kurallee in Franzensbad. Foto: Richard Huber, Franzensbad Casino, CC BY-SA 3.0
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    Die Bohemia Troppau bietet jedes Jahr für Angehörige der deutschen Minderheit Kuraufenthalte an, besonders die Orte im böhmischen Bäderdreieck sind dabei sehr beliebt. Hans Korbel, Vorsitzender des Schlesisch-Deutschen Vereins Troppau, berichtet von seinem diesjährigen Kuraufenthalt in Franzensbad.

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    „Weihnachten im Schuhkarton“ in Tschechien

    Seit 2011 vermittel die Diakonie Tschechien mit der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" Geschenke an Kinder aus finanziell schwachen Familien. Foto: Diakonie Tschechien
    Seit 2011 vermittel die Diakonie Tschechien mit der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" Geschenke an Kinder aus finanziell schwachen Familien. Foto: Diakonie Tschechien
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    Auch in diesem Jahr führt die Diakonie Tschechien wieder die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ durch und sorgt dafür, dass auch Kinder aus finanziell schwachen Familien ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum finden. In Prag macht auch die Deutschsprachige Evangelische Gemeinde mit.

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    Das Leiden der „First Lady“ - Ahoj aus Prag!

    Ihre Gedenkbüste zeigt sie als eine leidende Frau: Charlotte Garrigue Masaryková, die als erste „First Lady“ der 1918 ausgerufenen Ersten Tschechoslowakischen Republik bekannt wurde. Foto: Detmar Doering
    Ihre Gedenkbüste zeigt sie als eine leidende Frau: Charlotte Garrigue Masaryková, die als erste „First Lady“ der 1918 ausgerufenen Ersten Tschechoslowakischen Republik bekannt wurde. Foto: Detmar Doering
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    Am 20. November vor 170 Jahren wurde Charlotte Garrigue Masaryková geboren, die als die erste „First Lady“ der 1918 ausgerufenen Ersten Tschechoslowakischen Republik bekannt wurde.

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    Das BGZ Hultschin – Begegnungen mit der deutschen Minderheit

    Die Vereinsmitglieder Emily Huber und Roman Kupka im Tonstudio von Halloradio Hultschin. Foto: Manuel Rommel
    Die Vereinsmitglieder Emily Huber und Roman Kupka im Tonstudio von Halloradio Hultschin. Foto: Manuel Rommel
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    Wer ist die deutsche Minderheit in Tschechien und wo trifft sie sich? Diesmal stellen wir Ihnen das Begegnungszentrum in Hultschin (Hlučín) vor.

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    Demokratisches Konzept für den Laurenziberg (Petřín)

    Der Laurenziberg (Petřín) mit dem markanten Aussichtsturm ist ein bei Pragern wie Touristen beliebtes Ausflugsziel. Foto: IPR Praha
    Der Laurenziberg (Petřín) mit dem markanten Aussichtsturm ist ein bei Pragern wie Touristen beliebtes Ausflugsziel. Foto: IPR Praha
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    Wie soll der Laurenziberg (Petřín) künftig aussehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich aktuell die Stadt Prag in Zusammenarbeit mit dem Institut für Planung und Entwicklung der Hauptstadt Prag (IPR). An der Neugestaltung des Areals werden auch die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt beteiligt.

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    Corona: Nationaler Notstand in Tschechien erneut verlängert

    Der nationale Notstand in Tschechien wurde bis zum 12. Dezember verlängert.Foto: ČTK/Kamaryt Michal
    Der nationale Notstand in Tschechien wurde bis zum 12. Dezember verlängert.Foto: ČTK/Kamaryt Michal
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    Das tschechische Abgeordnetenhaus verhandelte am Donnerstag über die von der Regierung beantragte Verlängerung des nationalen Notstands und einigte sich auf einen Kompromiss: Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte für eine Verlängerung bis 12. Dezember.

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    Wenn der „Nicht-Ort“ Tankstelle zum Begegnungsort wird

    Der Kurzfi lm feierte im September in Halle seine Premiere. Seitdem präsentieren Conrad Winkler und Ferdinand Hauser ihre Dokumentation auf Filmfestivals in Deutschland und Tschechien. Foto: Ferdinand Hauser/ Conrad Winkler
    Der Kurzfi lm feierte im September in Halle seine Premiere. Seitdem präsentieren Conrad Winkler und Ferdinand Hauser ihre Dokumentation auf Filmfestivals in Deutschland und Tschechien. Foto: Ferdinand Hauser/ Conrad Winkler
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    Ferdinand Hauser und Conrad Winkler haben den Alltag an zwei Tankstellen beiderseits der deutsch-tschechischen Grenze beobachtet. Entstanden ist der dokumentarische Kurzfilm „Die letzte erste Tanke“ („První a poslední pumpa“). Über ihre Eindrücke sprechen sie im LandesEcho-Interview.

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    „Hier lebten einfache Menschen“

    Das ehemalige Gut von Kaltenbach (Studený) auf einer historischen Aufnahme. Foto: R. Heinrich
    Das ehemalige Gut von Kaltenbach (Studený) auf einer historischen Aufnahme. Foto: R. Heinrich
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    Seit 13 Jahren arbeitet Jitka Tůmová an einem Buch über die zwei Dörfer Limpach und Kaltenbach. Es ist fast fertig und erinnert an die einst deutschen Bewohner. Noch fehlt aber Geld für den Druck.

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