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Bären gab es früher auch im Böhmerwald.Foto:  Pixabay

Der Böhmerwald bietet einen reichen Schatz an Sagen und Legenden. Auch dort treiben der Teufel und andere Gestalten ihr Unwesen.

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Titelbild LE 2(2021. Bild: WDR

In der Februar-Ausgabe erfahren Sie: warum die Volkszählung in diesem Jahr zu einem wichtigen Test für die deutsche Minderheit in Tschechien wird, wie einer junger Olmützer seiner deutschen Familiengeschichte auf die Spur kam, wie der Künstler Zdeněk Miler die Zeichentrickfigur vom „kleinen Maulwurf“ erfand, warum Eisbaden gerade zum neuen Trendsport in Tschechien wird. Im Forum der Deutschen lesen Sie: wie…

    Wegweiser

    Forum der Deutschen

    Bären gab es früher auch im Böhmerwald.Foto:  Pixabay

    Der Böhmerwald bietet einen reichen Schatz an Sagen und Legenden. Auch dort treiben der Teufel und andere Gestalten ihr Unwesen.

    Gesellschaft

    Reisen durch Europa ist eines von Anna Hrabákovás Hobbys. Foto: Anna Hrabáková

    Beginnend mit diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen die Siegeressays unseres Schreibwettbewerbs zum Thema „Europäische Integration und Partizipation. Wie gelingt das?“ Folgend lesen Sie den Essay von Anna Hrabáková, den die Jury auf den dritten Platz gewählt hat.

    • Der deutsch-tschechische Zukunftsfonds stellt weitere Hilfsgelder für Vereine und Organisationen im deutsch-tschechischen Grenzgebiet bereit. Foto: Pixabay

      Mit rund 300.000 Euro unterstützt der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds Einrichtungen auf beiden Seiten der Grenze. Viele der knapp über 60 geförderten Projekte aus dem sozialen und kulturellen Bereich leiden besonders unter der Corona-Pandemie.

    • Hybride Podiumsdiskussion mit Jaroslav Brož, Kateřina Lachmanová und Jaroslava Valová (im Hintergrund v.l.n.r.). Per Video zugeschaltet: Barbara Krause. Foto: SAG

      Frauenquote, Priesterweihe, Gleichberechtigung: Die Rolle der Frau in Gesellschaft und Kirche hat viele Dimensionen. Eine digitale Tagung der Sdružení Ackermann-Gemeinde versuchte, Antworten auf drängende Fragen zu geben.

    • "Wir vermissen euch!", sagen diese Schneemänner. Die weißen Botschafter für offene Grenzen werden diese Woche nicht nur im deutsch-tschechischen Grenzgebiet gebaut. Einer steht sogar in Hamburg. Fotos: Thomas Schweinhuber, Andrea Schmidt, Andrea Fi, Petra Morvay, Richard Rittner

      Der schneereiche Winter macht es möglich. Überall stehen Schneemänner. Einige im Grenzgebiet zu Deutschland sehen aber nicht nur putzig aus, sondern tragen auch eine Botschaft.

    Politik

    Die tschechische Polizei kontrolliert massiv, ob die neuen Maßnahmen eingehalten werden. Foto: ČTK/Chaloupka Miroslav

    In Tschechien dürfen Menschen ihren Bezirk nur noch in Ausnahmefällen verlassen. Hilfe kommt nun aus Sachsen, Bayern und Thüringen.

    • Mit diesem Plakat ("Bleiben Sie zu Hause, retten Sie Leben!" will das Innenministerium zum Einhalten der Coronamaßnahmen bewegen. Die Inspiration für das Plakat stammt aus Großbritannien. Quelle: Tschechisches Innenministerium

      Ab Montag wird die Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt. Es gilt fast überall FFP2-Maskenpflicht. Schulen, Kitas und die meisten Läden werden geschlossen.

    • Ab Montag gilt in Tschechien eine FFP2-Maskenpflicht. Foto: ČTK/DPA/Frank Hoermann/SVEN SIMON

      In Supermärkten und im öffentlichen Personennahverkehr gilt ab Montag eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Geschäfte bleiben aufgrund der verschlechterten epidemiologischen Lage weiter geschlossen.

    • Die Prager Karlsbrücke im Januar 2021. Foto: Manuel Rommel

      Das tschechische Abgeordnetenhaus hat ein Pandemie-Gesetz verabschiedet, mit dem auch ohne den bisher dazu nötigen Notstand weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie erlassen werden können.

    Meinung

    Zeichnung: Jiří Bernard

    Heute vor 30 Jahren wurde das mitteleuropäische Staatenbündnis aus Ungarn, Polen und damals noch der Tschechoslowakei gegründet. Doch die ursprünglichen gemeinsamen Ziele der mitteleuropäischen Staaten haben sich in ihr Gegenteil verkehrt.

    • Die Prager Karlsbrücke im Januar 2021. Foto: Manuel Rommel

      Die Tschechen quälen sich durch einen ewigen Lockdown, der nichts bringt. Nur noch mehr Wut, Verzweiflung, Auflehnung oder Resignation.

    • Die Prager Karlsbrücke im Januar 2021. Foto: Manuel Rommel

      In Tschechien gibt es eine Übersterblichkeit in der Größe einer mittleren Kleinstadt. Mehr als eine Million Menschen wurden bislang positiv getestet.

    • Bei Protesten gegen die Corona-Maßnahmen und gegen die Impfungen gegen Covid-19 trugen Menschen Davidsterne mit der Aufschrift "nicht geimpft". Foto: ČTK/AP/Petr David Josek

      Auf Demonstrationen gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen in Prag nutzten Protestierende den Davidstern als Zeichen des „Widerstands“: Wer sich nicht impfen lassen wolle, werde ausgegrenzt wie einst die Juden im Nationalsozialismus. Ein solcher Vergleich ist nicht hinnehmbar, sagt Zuzana Schreiberová im LandesEcho-Kommentar.

    Wirtschaft

    Das tschechische Parlament hat ein Gesetz beschlossen, wonach ab nächstem Jahr die Mehrheit der Lebensmittel aus der heimischen Produktion stammen muss. Foto: Pixabay/ Tumisu

    Ab 2022 müssen mindestens 55 Prozent der angebotenen Lebensmittel in großen Supermärkten aus Tschechien kommen. Bis 2028 soll dieser Anteil auf mindestens 73 Prozent ansteigen. Aus der Europäischen Union hagelt es Kritik.

    Unterwegs

    Die einzige kubistische Straßenlaterne der Welt steht in Prag. Foto: Detmar Doering

    In Sachen Laternen hat Prag ja bekanntlich einiges zu bieten. Aber diese hier ist einzigartig. Denn nur einmal in dieser Welt gibt es eine echte kubistische Straßenlaterne.

    • Bahnhof Warnsdorf (Varnsdorf). Der nicht renovierte mittlere und hintere Teil des einst stattlichen Empfangsgebäudes ist inzwischen abgerissen. Güterzüge sind hier selten geworden. Foto: Felix Bührdel

      Herbe Gegensätze zeigen sich an der althergebrachten sächsisch-böhmischen Bahnstrecke von Zittau nach Eibau via Warnsdorf (Varnsdorf).

    • Der Schwan an einem ehemaligen Badehaus im Prager Stadtteil Holešovice. Foto: Detmar Doering

      Ist das Göttervater Zeus, der sich als Schwan der badenden Leda unsittlich nähern will? Auf jeden Fall signalisiert das stolz über dem Giebel thronende Tier, dass das darunter befindliche Gebäude die Möglichkeit eines gepflegten Bades bot. Der Schwan: Im Dienst von Sauberkeit und Gesundheit!

    • Die Krulišova-Villa in Prag-Smíchov. Foto: Detmar Doering

      Ein wenig gespenstisch sieht die große Villa in der Na Pavím vrchu 1949/2 hoch über dem Park Santoška in Smíchov schon aus. Die Aussicht, die man hier über die Stadt genießen kann, ist atemberaubend. Aber irgendwie verleihen die großen Antennen, die das Gebäude hinter hohen Zäunen und Hecken geradezu wie ein Wald umgeben, dem Ganzen nicht so recht den Eindruck, dass es sich hier noch um einen Ort des müßigen Genießens der umgebenden Landschaft handelt.

    Kultur

    Trotz Pandemie wird es auch in diesem Jahr die Möglichkeit geben, deutschsprachige Filme im virtuellen Raum zu genießen. Foto: Goethe-Institut Prag

    Die Corona-Pandemie hat den Kulturbetrieb weitestgehend zum Stillstand gebracht. Auch das jährlich stattfindende Festival deutschsprachiger Filme „DAS FILMFEST“ musste aufgrund der Beschränkungen in diesem Jahr abgesagt werden. Gemeinsam mit dem Streaming-Dienst „Edisonline“ hat das Goethe-Institut Prag für alle Filmfans eine digitale Alternative geschaffen: #FilmDE.

    •  Plakat: Prager Theaterfestival deutscher Sprache

      Das Prager Theaterfestival deutscher Sprache zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen kulturellen Ereignissen in der tschechischen Hauptstadt. In diesem Jahr findet es vom 1. bis 9. Dezember zum 25. Mal und ausschließlich in digitaler Form statt.

    • Das Autokino Strahov hat bis 5. November geöffnet. Foto: Autokino Strahov

      Die Corona-Pandemie hat den Kulturbetrieb in Tschechien zum Stillstand gebracht. Wer dennoch statt im heimischen Wohnzimmer Filme auf einer großen Leinwand bestaunen möchte, für den gibt es seit dem 21. Oktober bis zum 5. November am Prager Autokino Strahov eine Möglichkeit.

    • Markus Meckel war der letzte Außenminister der DDR. Foto: www.markusmeckel.eu (Emmanuela Danielewicz)

      Markus Meckel, der letzte Außenminister der DDR, blickt in seiner Autobiographie auf ein bewegtes Leben im Kontext großer politischer Umbrüche und Widerstand zurück.

    Im Gespräch

    Der Gmünder Bürgermeister Julius Mihm (Mitte) auf dem diesjährigen Versöhnungsmarsch im Gedankenaustausch mit dem Direktor des Naturkundemuseums Leipzig, Herr Ronny Maik Leder (rechts). Foto: Meeting Brno/ Jakub Šnajdr

    Insgesamt vier Mal nahm der Schwäbisch Gmünder Bürgermeister Julius Mihm schon am „Versöhnungsmarsch“ teil, der an den „Brünner Todesmarsch“ und dessen Opfer erinnert. Zdeněk Mareček vom Deutschen Kulturverein Region Brünn hat mit ihm über seine Eindrücke gesprochen.

    • Adéla Smejkalová ist Präsidentin des Erasmus Student Network in Tschechien. Foto: Adéla Smejkalová

      Seit 1989 unterstützt und fördert das Erasmus Student-Network (ESN) Studierende bei ihrem Aufenthalt in einem fremden Land. Wie das Netzwerk mit der Corona-Pandemie umgeht, erzählt die Präsidentin der Vertretung in Tschechien, Adéla Smejkalová, im LandesEcho-Interview.

    • Richard „Måla“ Šulko mit seinem neuen Buch „Målaboum: daham!“ - Foto: Richard  Šulko

      Richard „Måla“ Šulko und sein Sohn Vojtěch aus Netschetin (Nečtiny) im Egerland (Chebsko) sind die „Målaboum“. Nun ist kurz vor Weihnachten ein Buch mit Begleit-CD erschienen, die Interessierten Egerländer Traditionen, Musik und Mundart näherbringen: „Målaboum: daham!“ Wir haben mit Richard Šulko über sein neues Buch gesprochen.

    • Der Kurzfi lm feierte im September in Halle seine Premiere. Seitdem präsentieren Conrad Winkler und Ferdinand Hauser ihre Dokumentation auf Filmfestivals in Deutschland und Tschechien. Foto: Ferdinand Hauser/ Conrad Winkler

      Ferdinand Hauser und Conrad Winkler haben den Alltag an zwei Tankstellen beiderseits der deutsch-tschechischen Grenze beobachtet. Entstanden ist der dokumentarische Kurzfilm „Die letzte erste Tanke“ („První a poslední pumpa“). Über ihre Eindrücke sprechen sie im LandesEcho-Interview.

    Kolumne

    Ein makabres Spiel, das die Fußgänger nicht gewinnen können - in diesem Jahr steht es glücklicherweise noch 0:0. Foto: Mathis Brinkmann

    Um die Anzahl an Unfällen von Fußgängern mit Straßenbahnen zu reduzieren, setzen die Prager Verkehrsbetriebe (DPP) auf den Schock-Effekt und rutschen manchmal ins Makabre, findet unser Landesblogger.

    • Ungewöhnliche Architektur: die Villa Pod Zvonařkou im Blockhaus-Stil. Foto: Mathis Brinkmann

      Wenn Museen geschlossen und Stadtführungen nicht möglich sind, muss man die Geschichte eben auf eigene Faust erkunden. Unser Landesblogger hat sich deswegen auf eine Spurensuche über die Vergangenheit in seiner Prager Nachbarschaft in Vinohrady begeben.

    • Längst überholt ist die Nachricht im Schaufenster der Kneipe „Zur Chefin“: Die zunächst zeitlich begrenzte Schließung der Lokale scheint inzwischen endlos weiter zu bestehen. Foto: Beate Franck

      Die Corona-Pandemie hat die Gastronomie besonders hart getroffen. Kneipen und Restaurants mussten Mitte Oktober schließen. Unsere Kolumnistin Beate Franck berichtet über eine unheimliche Stille in der Bierstadt Pilsen.

    • Illustration: Jiří Bernard

      Nach so einem von Covid geschüttelten Jahr scheint 2021 alles möglich. Orbán und Kaczyński ziehen sich aus der Politik zurück, Angela Merkel überlegt es sich dagegen noch einmal anders. Der russische Impfstoff gegen das Coronavirus hat auch noch ganz andere angenehme Wirkungen und der Kampf gegen den Klimawandel nimmt eine ganz überraschende Wendung. Eine nicht ganz ernst gemeinte Vorschau auf das Jahr 2021.

    Der Bärentöter – Sagen aus dem Böhmerwald

    Bären gab es früher auch im Böhmerwald.Foto:  Pixabay
    Bären gab es früher auch im Böhmerwald.Foto: Pixabay

    Der Böhmerwald bietet einen reichen Schatz an Sagen und Legenden. Auch dort treiben der Teufel und andere Gestalten ihr Unwesen.

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    „Die europäische Integration ist ein langfristiger Prozess“ - Essaywettbewerb

    Reisen durch Europa ist eines von Anna Hrabákovás Hobbys. Foto: Anna Hrabáková
    Reisen durch Europa ist eines von Anna Hrabákovás Hobbys. Foto: Anna Hrabáková

    Beginnend mit diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen die Siegeressays unseres Schreibwettbewerbs zum Thema „Europäische Integration und Partizipation. Wie gelingt das?“ Folgend lesen Sie den Essay von Anna Hrabáková, den die Jury auf den dritten Platz gewählt hat.

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    Wanderausstellung zu deutschen Minderheiten jetzt auch online

    Die Wanderausstellung "In zwei Welten" über deutsche Minderheiten ist nun auch im Internet zugänglich. Foto: AGDM
    Die Wanderausstellung "In zwei Welten" über deutsche Minderheiten ist nun auch im Internet zugänglich. Foto: AGDM

    Über eine Million Menschen leben als Deutschstämmige im Ausland. Von ihrer Geschichte und Gegenwart erzählt die jetzt auch online verfügbare Ausstellung „In zwei Welten – Deutsche Minderheiten stellen sich vor“.

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    Die einzige kubistische Straßenlaterne der Welt – Ahoj aus Prag!

    Die einzige kubistische Straßenlaterne der Welt steht in Prag. Foto: Detmar Doering
    Die einzige kubistische Straßenlaterne der Welt steht in Prag. Foto: Detmar Doering

    In Sachen Laternen hat Prag ja bekanntlich einiges zu bieten. Aber diese hier ist einzigartig. Denn nur einmal in dieser Welt gibt es eine echte kubistische Straßenlaterne.

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    Katzenfutterkisten helfen Isergebirgshäusern auf die Beine

    Modell einer Isergebirgshütte von Radka Pimminger. Foto: Vladimíra Dvoráková
    Modell einer Isergebirgshütte von Radka Pimminger. Foto: Vladimíra Dvoráková

    Aus Schachteln und Holz baut Radka Pimminger Modelle abgerissener Berghütten nach.

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    Corona: Tschechien schränkt Mobilität massiv ein

    Die tschechische Polizei kontrolliert massiv, ob die neuen Maßnahmen eingehalten werden. Foto: ČTK/Chaloupka Miroslav
    Die tschechische Polizei kontrolliert massiv, ob die neuen Maßnahmen eingehalten werden. Foto: ČTK/Chaloupka Miroslav

    In Tschechien dürfen Menschen ihren Bezirk nur noch in Ausnahmefällen verlassen. Hilfe kommt nun aus Sachsen, Bayern und Thüringen.

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    „Spring nicht unter meine Räder“ - LandesBlog

    Ein makabres Spiel, das die Fußgänger nicht gewinnen können - in diesem Jahr steht es glücklicherweise noch 0:0. Foto: Mathis Brinkmann
    Ein makabres Spiel, das die Fußgänger nicht gewinnen können - in diesem Jahr steht es glücklicherweise noch 0:0. Foto: Mathis Brinkmann

    Um die Anzahl an Unfällen von Fußgängern mit Straßenbahnen zu reduzieren, setzen die Prager Verkehrsbetriebe (DPP) auf den Schock-Effekt und rutschen manchmal ins Makabre, findet unser Landesblogger.

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    Tschechien verschärft den Lockdown

    Mit diesem Plakat ("Bleiben Sie zu Hause, retten Sie Leben!" will das Innenministerium zum Einhalten der Coronamaßnahmen bewegen. Die Inspiration für das Plakat stammt aus Großbritannien. Quelle: Tschechisches Innenministerium
    Mit diesem Plakat ("Bleiben Sie zu Hause, retten Sie Leben!" will das Innenministerium zum Einhalten der Coronamaßnahmen bewegen. Die Inspiration für das Plakat stammt aus Großbritannien. Quelle: Tschechisches Innenministerium

    Ab Montag wird die Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt. Es gilt fast überall FFP2-Maskenpflicht. Schulen, Kitas und die meisten Läden werden geschlossen.

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    Bautzen, Braunau, Bärnwald - Die Bohemia Troppau erweitert ihre Projekte

    Das Haus der Sorben in Bautzen. Foto: Richard Neugebauer
    Das Haus der Sorben in Bautzen. Foto: Richard Neugebauer

    Mit den Corona-Hilfen des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds erweitert die BOHEMIA Troppau drei ihrer Projekte.

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    Zukunftsfonds unterstützt Organisationen in der Grenzregion

    Der deutsch-tschechische Zukunftsfonds stellt weitere Hilfsgelder für Vereine und Organisationen im deutsch-tschechischen Grenzgebiet bereit. Foto: Pixabay
    Der deutsch-tschechische Zukunftsfonds stellt weitere Hilfsgelder für Vereine und Organisationen im deutsch-tschechischen Grenzgebiet bereit. Foto: Pixabay

    Mit rund 300.000 Euro unterstützt der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds Einrichtungen auf beiden Seiten der Grenze. Viele der knapp über 60 geförderten Projekte aus dem sozialen und kulturellen Bereich leiden besonders unter der Corona-Pandemie.

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