Mit dem Auto nach Prag: Stadt plant Gebühr
In der Prager Altstadt soll das Autofahren für Nicht-Ansässige bald Geld kosten. Damit will die Stadtregierung gegen verstopfte Straßen vorgehen.
In der Prager Altstadt soll das Autofahren für Nicht-Ansässige bald Geld kosten. Damit will die Stadtregierung gegen verstopfte Straßen vorgehen.
Der Todestag von Egon Erwin Kisch jährte sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Zu diesem Anlass veranstaltet das Prager Literaturhaus am Donnerstag um 18.00 Uhr einen literarischen Abend über seine Aufzeichnungen als Infanteriesoldat im Ersten Weltkrieg.
Am Donnerstag findet der „Internationale Tag des Museums“ (IMD) statt. Besucher können viele Museen in Tschechien kostenlos oder zu einem reduzierten Eintrittspreis besichtigen.
Am 20. und 21. Mai ermöglicht das „Open House Praha“ Festival zum neunten Mal, Gebäude in Prag zu besichtigen, die normalerweise für die Öffentlichkeit unzugänglich sind. Dabei sind alle möglichen architektonischen Stile vertreten, sowohl historische als auch moderne. Einige von ihnen haben auch eine deutsche Geschichte. Das Begleitprogramm beginnt bereits am kommenden Montag.
Auf der Prager Buchmesse „Svět knihy Praha“ dreht sich von Donnerstag bis Sonntag alles um Literatur. Am Freitag und Samstag treten im Rahmen der Programmreihe „Das Buch“ auch deutschsprachige Autoren auf und stellen ihre Werke vor.
Die Metro als Zufluchtsort vor russischen Raketen. Diese Realität der ukrainischen Zivilbevölkerung vermittelt eine Ausstellung von n-ost in der Prager Metro.
Unser Landesblogger Robin hat in den letzten Wochen Beobachtungen zu Touristen in Prag gesammelt. Jetzt trägt er sie zu einer kleinen – natürlich überspitzten – Geschichte zusammen.
Ein ukrainisch-tschechisches Netzwerk aus mutmaßlichen Menschenhändlern steht in der Ukraine vor Gericht. Sie sollen in Prag auf Bestellung Babys künstlich gezeugt und verkauft haben. Arme ukrainische Frauen dienten als Leihmütter.
Der Prager Künstler David Černý hat Anfang April im Stadtteil Smíchov eine dauerhafte Ausstellung seiner Werke eröffnet. Das „Musoleum“ zeigt Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus mehr als 30 Jahren Arbeit, die nicht selten die Gemüter erregten. Schlagzeilen machte auch die Preispolitik des „Musoleums“: Kunst- oder „linksgerichtete“ Studenten sollen beim Eintritt mehr bezahlen müssen.
Auf der PRAGESTT stellen jährlich Studentinnen und Studenten sowie Doktoranden aus aller Welt ihre Bachelor- und Masterarbeiten, sowie Dissertationsprojekte vor. In diesem Jahr reichte das von queerer Literatur bis zu Identitätsfragen bei Parzival.