Der Weihnachtsmarkt auf dem Friedensplatz (Náměstí Míru) hatte bereits am Montag geöffnet. Am Freitag ab 18 Uhr muss er wieder schließen. Foto: Manuel Rommel

Die geschäftsführende tschechische Regierung reagiert auf die zunehmend angespannte Situation in den Krankenhäusern und beschloss neue Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19. Schließen müssen unter anderem die Weihnachtsmärkte, weitere Einschränkungen gibt es in der Gastronomie und Kultur.

Ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum - diese Freude wird nicht jedem Kind zuteil. Foto: Pixabay

Auch in diesem Jahr möchte die Diakonie Tschechien allen Kindern ein gesegnetes Weihnachtsfest mit Geschenken ermöglichen. Mit der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ können auch Kinder aus finanziell schwachen Haushalten ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum finden.

In tschechischen Gaststätten gilt jetzt "2G". Foto: ČTK/Hájek, Ondřej.

Seit Montag, den 22. November, gelten in Tschechien verschärfte Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19. Im öffentlichen Leben gilt nun u.a. eine 2G-Regel, die erhebliche Einschränkungen für Ungeimpfte bedeutet.

Die Villa auf dem Burgsberg (Hrádek) am Rande der Städte Warnsdorf (Varnsdorf) und Seifhennersdorf. Foto: Steffen Neumann

In der Villa auf dem deutsch-tschechischen Berg soll ab nächstes Jahr wieder ein Restaurant eröffnen.

13 Journalistinnen und Journalisten wurden mit dem deutsch-tschechischen Journalistenpreis 2021 ausgezeichnet. Foto: Facebook/ Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds

Insgesamt 13 Journalistinnen und Journalisten zeichnete der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds am Freitagabend in Brünn mit dem deutsch-tschechischen Journalistenpreis 2021 aus. Unter den Preisträgern ist auch LandesEcho-Chefredakteur Steffen Neumann.

Foto: Pixabay

Ab Sonntag, 14. November, gilt Tschechien aus deutscher Sicht als Hochrisikogebiet. Neue Reisebeschränkungen betreffen vor allem Ungeimpfte.

Mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie beschäftigt sich das neue Jahresthema des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. Foto: Pixabay

Wie jedes Jahr im Herbst kündigt der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds das Thema für das kommende Jahr an. Auch das Jahresthema für 2022 bezieht sich auf die Pandemie bzw. deren Folgen. In erster Linie geht es darum, die Auswirkungen der Pandemie zu verarbeiten, mit dem Ziel, diese in etwas Positives zu verwandeln.

3G-Kontrolle in einem Restaurant in Aussig (Ústí nad Labem). Foto: ČTK/Hájek, Ondřej.

Tschechische Wirte kontrollieren seit Montag die 3G-Regelung. LandesEcho hat getestet, wie das läuft.

Das deutsch-tschechisch-polnische Dreiländereck bei Grottau (Hrádek nad Nisou). Foto: Taibr, Trojmezi Hrádek, CC BY 3.0

„Die Zukunft Europas liegt in deiner Hand!“, so motiviert das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG) für einen grenzüberschreitenden Bürgerdialog. Im Rahmen der „Konferenz zur Zukunft Europas“ organisiert das SMJusDEG drei Veranstaltungen. 

Die Prager Burg im Herbst 2021. Foto: LandesECHO/ Anna Treutlein

Ab 27. Oktober wird die Einreise nach Tschechien für Ungeimpfte leichter. Reisende aus Risiko- oder Hochrisikogebieten, darunter zählt auch Deutschland, müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben. Die Testpflicht bleibt aber bestehen.

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