Foto: Pixabay

Durch Charkiw sollen schon bald zwei Dutzend Prager Straßenbahnen fahren. Tschechische Verkehrsbetriebe stellen mehreren zerstörten ukrainischen Städten Trams und Busse für den Wiederaufbau der Infrastruktur zur Verfügung.

Eröffnung des Kongresses in der Liederhalle. Foto: Archiv Hanna Zakhari

1907 fand in Stuttgart der „Internationale Sozialistenkongress“ statt, an dem auch Sozialdemokraten aus Mähren teilnahmen.

Ein Denkmal aus Teilen ehemaliger jüdischer Grabsteine, die lange Zeit als Pflastersteine dienten, steht auf dem alten jüdischen Friedhof. Foto: Madeleine Eisenbarth

Lange Zeit lagen sie unbeachtet als Pflastersteine auf dem Prager Wenzelsplatz, jetzt bilden sie ein Denkmal: Teile ehemaliger jüdischer Grabsteine sind auf den alten jüdischen Friedhof in Žižkov zurückgekehrt.

Die neue Bemalung der Lennon-Wall fungiert als Symbol für Frieden und Freiheit. Foto: Madeleine Eisenbarth

Seit vergangenem Mittwoch erstrahlt die Lennon-Mauer in neuer Farbe. 29 Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Ländern schufen ein gemeinsames Kunstwerk. Dieses wird in mehreren europäischen Städten zu sehen sein.

Die Glocke Nr. 9081 ist noch bis Ende September am Moldauufer zu sehen. Foto: Madeleine Eisenbarth

Am vergangenen Sonntag wurde die Glocke Nr. 9801 feierlich auf der Moldau in Prag enthüllt. Sie soll an die während des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmten Kirchenglocken erinnern.

Deutsch-tschechisches Jugendtreffen Foto: Tandem

Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds bietet mehrere Förderprogramme an, um gezielt den Austausch zwischen deutschen und tschechischen Schulen zu unterstützen.

Prags Oberbürgermeister Zdeněk Hřib beim Hissen der Regenbogenfahne am Magistratsgebäude. Foto: ČTK/Vondrouš Roman

Eine der größten kulturellen und politischen Veranstaltungen in Prag hat wieder begonnen, die diesjährige Pride. Während diese die Menschlichkeit und Liebe feiert, versuchen tschechische Abgeordnete, die gleichgeschlechtliche Ehe unmöglich zu machen.

Foto: ČTK/Václav Pancer

Auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers in Lety, in dem vor allem Roma inhaftiert waren, stand jahrelang ein Schweinezuchtbetrieb. Dieser wird nun abgerissen und weicht einer Gedenkstätte mit Besucherzentrum. Es ist eine Wende in der tschechischen Erinnerungskultur.

Blick über die mittelböhmische Stadt Beraun (Beroun). Foto: CeSt, Overhead view of Beroun, Czech Republic, 2010, CC BY 3.0

Die Online-Zeitung Seznam Zprávy kürte die beiden Orte Beraun (Beroun) und Ritschan (Říčany) zu den lebenswertesten Städten Tschechiens. Doch was macht diese beiden Kleinode zu der Idylle, nach der sich Tschechien sehnt, und welche Schattenseiten gibt es im Vorstadtparadies?

Der Brünner Bahnhof steht symbolisch für Beginn und Untergang des Brünner Judentums. In der Nähe soll in Zukunft ein Jüdisches Museum entstehen. Foto: Wikimedia Commons/ VitVit (CC BY-SA 4.0)

Die mährische Metropole besinnt sich auf ihre jüdische Geschichte (Abo).

Zum Anfang