Foto: aliceabc0/Pixabay

Jeden Samstag zeigen wir Ihnen einen Beitrag aus unserem Archiv, den unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Es geht weiter mit einem Artikel über die deutsch-tschechischen Beziehungen in Zahlen, wobei die Liebe eine besondere Rolle spielt.

Besuch bei einer ehemaligen Nachbarin meiner Oma (2012). V.l.n.r.: Sitzend Elli und Emma (Freundinnen meiner Oma). Stehend: Alena, Emmas Tochter, ich (Nika), meine Eltern Reiner Lehnert und Andrea Schesmer-Lehnert und meine Schwester Katja - Foto: Archiv Nika Lehnert

Nika ist 30 Jahre alt und lebt in Darmstadt. Ihre Großeltern waren als Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben worden. Dem LandesEcho berichtet sie über ihre Erfahrung, als Nachkommen von Vertriebenen aufzuwachsen und über die Spurensuche in der Heimat ihrer Großeltern.

Wertvolle Schätze, die nur an Ostern gefunden werden können, liegen im Kuhländchen verborgen - Foto: Tomáš Kubelka/www.carokraj.cz

Ostern war früher - wie auch heute - das bedeutendste Fest im Christentum. So haben sich rund um das Osterfest viele Bräuche und Traditionen entwickelt, die mit Leben und Tod, Trauer und Freude, Hoffnung und Neubeginn sowie Dunkelheit und Licht zusammenhängen. Im Kuhländchen gibt es Sagen von verborgenen Schätzen, die man nur zur Osterzeit finden konnte.

Foto: congerdesign/pixabay

Jeden Samstag zeigen wir Ihnen Artikel aus unserem Archiv, die unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Zum Osterfest schauen wir noch einmal, was die Sudetenküche zu bieten hat: Vor allem mit Eiern lässt sich viel anstellen. Auch für Verletzungen bei der Gartenarbeit im Frühling haben wir ein Hausmittelchen parat.

Der Weg nach Tschechien ist versperrt. Grenzübergang in Zinnwald/Cínovec - Foto: Egbert Kamprath

In Zeiten wie diesen, in denen sich von einem Tag auf den anderen viel ändert, bleiben viele Fragen offen. Das Interesse daran, wie Tschechien mit der Corona-Krise umgeht, ist hoch. Dabei geht es auch um praktische Dinge: Wie lange bleiben die Grenzen geschlossen? Gibt es Ausnahmen? Wann kann ich meine Familie wiedersehen? Wie komme ich zur Arbeit? Aber auch: Was macht Tschechien anders? Haben sie damit Erfolg?

Die Schönhengster Volkstanzgruppe auf dem Sudetendeutschen Tag 2019 - Foto: Steffen Neumann

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus wird in diesem Jahr auch der Sudetendeutsche Tag nicht wie geplant an Pfingsten in Regensburg stattfinden können. Stattdessen gibt es im November einen „Kleinen Sudetendeutschen Tag“. Der 72. Sudetendeutsche Tag findet dann an Pfingsten 2021 in Regensburg statt.

Eine literarische Landkarte im Internet lädt zum Entdecken deutschmährischer Autoren ein - Foto: Literarische Landkarte/Österreich-Zentrum

Die deutsche Sprache spielte in der Kultur Mährens eine herausragende Rolle. Viele Künstler wurden dort geboren oder arbeiteten und lebten zumindest zeitweise dort. Eine literarische Landkarte im Internet lädt zum Entdecken deutschmährischer Autoren ein und wächst ständig weiter.

Die neue Ortsgruppe in Neusattl besteht aus 15 Mitgliedern - Foto: Bund der Deutschen - Landschaft Egerland

Zum 1. Februar 2020 wurde in Neusattl (Nové Sedlo) eine neue Ortsgruppe gegründet. Die Gruppe besteht aus 15 Mitgliedern aus drei Familien. In kurzer Zeit wird ein weiteres Mitglied dazustoßen. Das Durchschnittsalter liegt um die 40 Jahre und jünger.

Das Porträt mit Selbstauslöser zeigt Rudolf Jenatschke vor Plakaten seiner Lichtbildvorträge - Foto: Stadtmuseum Ústí nad Labem

Rudolf Jenatschke war ein leidenschaftlicher Fotograf in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, und Priester. Ein Bildband zeigt nun bislang unbekannte historische Aufnahmen Nordböhmens.

Eine alte Ansichtskarte der Teufelsmühle in Blauendorf (Bludovice) bei Neutitschein (Novy Jičin) - Foto: www.vodnimlyny.cz

Nach dem großen Kriege, den man wegen seiner Dauer den Dreißigjährigen nennt, wollte ein Soldat in sein Heimatdorf, das in den Bergen an der mährisch-slowakischen Grenze lag, zurückkehren. In Alttitschein (Starý Jičín), wo er rastete, warnte man ihn vor dem Wege über den Schwinz (Svinec). In der Kojeteiner Mühle, die wohl seit zwanzig Jahren verlassen sei, so sagte man, spuke es: Wer immer in der letzten Zeit dort genächtigt habe, sei in der Früh tot aufgefunden worden.

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