JUKON-Fotos in München zu sehen
Im Rahmen der Ausstellung „Weint nicht, es giebt ein Wiederseh’n“ sindFotos der Jugendorganisation der deutschen Minderheit in der TschechischenRepublik (JUKON) im Sudetendeutschen Haus in München zu sehen.
Im Rahmen der Ausstellung „Weint nicht, es giebt ein Wiederseh’n“ sindFotos der Jugendorganisation der deutschen Minderheit in der TschechischenRepublik (JUKON) im Sudetendeutschen Haus in München zu sehen.
Das Förderprogramm soll Ende 2025 oder Anfang 2026 starten und richtet sich an Gemeinden und Initiativen, die sich um vernachlässigte Ruhestätten der ehemaligen deutschen Bevölkerung – insbesondere in den Grenzregionen – kümmern möchten.
Auf dem Schatzberge bei Iglau wird bis zum heutigen Tage hin und wieder eine altertümlich gekleidete, weiße Frau gesehen.
Das Gemeindebuch der Stadt Wekelsdorf gibt es jetzt auch in tschechischer Sprache. Dazu wurde das Buch noch einmal komplett überarbeitet.
In Zusammenarbeit mit dem Böhmischen Heimatverlag präsentieren wir Ihnen ab sofort jeden Monat ein Rezept aus der altösterreichischen, böhmischen, mährischen oder schlesischen Küche.
Am 23. Januar 2025 jährt sich der Todestag der Schriftstellerin Gudrun Pausewang zum fünften Mal. In Tschechien lange Zeit nahezu unbekannt, prägte die sozialkritische Autorin in Deutschland ganze Generationen von jungen Lesern.
Beim Brauch des Federnschleißens in Südmähren erzählen sich Jung und Alt bis spät in die Nacht Sagen von der wundersamen Raurinkel und einem Hasen, der vom Teufel geschickt wurde.
In langen, kalten Winternächten erzählt man sich im Altvatergebirge die Geschichte eines Bauern, der einen Pakt mit dem Teufel einging.
Hanna Zakhari vom Deutschen Kulturverein Region Brünn erinnert sich an besondere Heiligabende mit Weihnachtsmessen: zum ersten Mal in der BRD nach der Emigration aus der damaligen Tschechoslowakei – und zum ersten Mal nach der Wende in Karlsbad. Dabei gehörte ihre Familie eigentlich den „Freidenkern“ an.
Was verbinden die deutschen Minderheiten in Mittel- und Osteuropa, oder in Zentralasien mit der Weihnachtszeit? Die LandesEcho Redaktion hat bei Angehörigen der deutschen Minderheit in Polen, Rumänien, in der Slowakei und in Kasachstan nachgefragt. Im letzten Teil unserer Weihnachtsreihe „Ein Blick über den Plätzchentellerrand“ kehren wir zurück nach Tschechien –zu Irene Kunc vom BGZ Mährisch Trübau.