Auf gezapftes Bier muss ab Mai weniger Steuern entrichtet werden - Foto: ČTK/AP/Petr David Josek

Ab Mai gelten in Tschechien verschiedene Mehrwertsteuersätze für Bier, je nachdem, ob es gezapft wird, wo es gezapft wird und ob es alkoholisch oder alkoholfrei ist. So ergeben sich Steuersätze von 10, 15 oder 21 Prozent. Das sorgte für viel Verwirrung sowie für Spott und Witz in den sozialen Medien.

Vertreter von 17 deutschsprachigen Auslandsmedien trafen sich Ende November zu einer Tagung in Berlin, Foto: Deutsche Gesellschaft

Die Transformation vom Print- zum Onlinejournalismus ist überall in vollem Gange. Auch vor den deutschsprachigen Medien im Ausland machen die neuen Entwicklungen nicht Halt. Besonders Zeitungen, die sich seit jeher explizit an Leser aus den deutschen Minderheiten richten, stehen dabei vor Herausforderungen.

Die Mautbrücken haben ausgedient. Ab Dezember startet in Tschechien ein neues Maut-System, Foto: Tschechisches Verkehrsministerium

Ausgerechnet in der Adventszeit müssen Autofahrer mit kilometerlangen Staus an den Grenzen zu Tschechien rechnen. Grund ist ein neues Maut-System und dessen verspätete Einführung.

ČD-RJ im Einsatz zwischen Prag und Österreich - Foto:  NÖLB Mh, CD-RJ als EC 73, CC BY-SA 3.0

Bahnfahren soll günstiger werden, um mehr Menschen von der Straße weg und in die Bahn zu holen, so hat es die Bundesregierung beschlossen. In Tschechien fahren zumindest Rentner und Studenten bereits für 25 Prozent des Bahnpreises. Dazu kommt nun eine neue alte Verbindung. Der Vindobona von Berlin nach Wien und weiter nach Graz fährt bald wieder. Doch im Gegenzug wird auch eine Verbindung gestrichen.

Mitarbeiterin Tereza bei der Herstellung einer Tasche, Foto: Friederike Aschhoff

Gegen den Trend produziert die Firma Tlustý & Co. handgefertigte Lederwaren. Nicht in Fernost, sondern in Prag.

JAWA heißt Sie willkommen - Foto: Tomáš Randýsek

Das Geknatter von Zweitaktmotoren dröhnt seit den frühen Morgenstunden des 17. August 2019 durch die anliegenden Ortschaften und über Teinitz an der Sasau (Týnec nad Sázavou) selbst hängt der Geruch von Benzin und Motorenöl. Das 5700-Einwohner-Städtchen südöstlich von Prag wird gerade zum Schauplatz eines Spektakels rot-weiß lackierten und zumeist vorsichtig bewegten Metalls.

Datensicherheit für Firmen hat Vorrang - Foto: John McGehjee (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bank_of_the_West_Los_Altos_branch_vault.jpg), „Bank of the West Los Altos branch vault“, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/legalcode

Eine Stadt ohne Strom, der Angriff auf ein Atomkraftwerk, Diebstahl von wirtschaftlichen und politischen Daten. Durch das Internet sind solche Attacken inzwischen von überall in der Welt möglich, deshalb müssen die Länder sich um ihre ‚Cybersicherheit‘ kümmern. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Tschechien auf diesem Gebiet gut vorbereitet ist. In anderen digitalen Feldern gibt es aber noch Aufholbedarf.

Der Tagebau Bílina - Foto:  MAKY.OREL, Wikimedia Commons (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pohled_na_jámu,_hnědouhelný_Lom_Bílina.jpg), CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode)

Mit dem Abschluss der strategischen Umweltprüfung ist ein wichtiger Schritt getan. Aber es gibt einige Bedingungen zu erfüllen.

Zur Stärkung ihres Immunsystems brauchen Bienen die ein reichhaltiges und vielfältiges Nahrungsangebot - Foto: Silke Wolf

Erst nur ein Volksbegehren, nun schon Gesetz. Der Erfolg des Volksbegehrens Artenvielfalt in Bayern Anfang des Jahres zeigt, wie wichtig den Menschen die Gesundheit der Bienen dort ist. In Tschechien verhält es sich nicht anders. Im Rahmen eines grenzüberschreitenden Projektes sagen Bayern und Mähren den Bienenkrankheiten nun gemeinsam den Kampf an.

Zankapfel: Atomkraftwerk Dukovany - Foto: I, Nostrifikator, CC BY-SA 3.0 ( https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode )

„Es gibt keinen anderen Weg als die Kernenergie“, urteilte der tschechische Industrie- und Handelsminister Karel Havlíček vor kurzem. Anfang Juli hat die Regierung den nächsten Schritt in Richtung des Ausbaus der Kernenergie gemacht und ein Investitionsmodell für geplante neue Reaktoren beschlossen. Das Vorgehen stößt jedoch nicht überall auf positive Reaktionen.

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