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Bildausschnitt: Einladung zur Ausstellung "Jüdische Spuren im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet"

Vom 28. Januar bis zum 11. Februar wird in der Galerie des Hauses der nationalen Minderheiten in Prag die Ausstellung „Jüdische Spuren im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet“ gezeigt. Die zweisprachige, deutsch-tschechische Wanderausstellung widmet sich der heute noch sichtbaren jüdischen Geschichte in Tschechien und Deutschland.

 

Foto: Karlsbad - Bild: Commons/Evlahos

Auch 2016 organisiert das Bildungs- und Sozialwerk (BUSOW) Kuraufenthalte für Senioren der deutschen Minderheit. Die Vereine, Ortsgruppen, sowie einige Grundorganisationen des Kulturverbandes haben schon Unterlagen per Post und per E-Mail bekommen. Die Auswahlbedingungen haben sich gegenüber dem Jahr 2015 nicht geändert.

 

Foto: Oral history Workshop - Bild: Landesversammlung/srö

Wie findet man in seiner Umgebung Zeugnisse der Geschichte und wie sucht man nach ihren Details? Diese Fragen standen im Fokus des Workshops „Oral history“, den die Landesversammlung vom 6. bis 9. November in Trautenau (Trutnov) in Zusammenarbeit mit der Jugendorganisation Jukon, dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und dem Trautenauer Begegnungszentrum veranstaltete.

 

 

Foto: Platz vor der Nationaloper Temeswar - Bild: Lea Lang

 In unserer Bilder-Reihe „Wo lebt die deutsche Minderheit?“ stellen wir Ihnen heute Temeswar (Timișoara) in Rumänien vor. Die Geschichte der heute drittgrößten Stadt Rumäniens reicht bis in die Zeit der Römer zurück, die hier einen Wehrbau errichteten. Durch die Jahrhunderte wechselte Temeswar mehrfach den Besitzer, was sich auch in seiner multiethnischen Bevölkerung spiegelt. Bis in die 1940er Jahre waren die Deutschen hier die größte Bevölkerungsgruppe.

 

 

Foto; Horst Löffler - Bild: Karl W. Schubsky

Horst Löffler, der sich in seinem Geburtsort Oberplan (Horní Planá) und weit darüber hinaus viele Jahre lang mit viel Engagement für die Belange der deutschen Minderheit in Tschechien eingesetzt hatte, verstarb am 19. Dezember im Alter von 75 Jahren in seiner zweiten Heimat Stuttgart.

 

 

Foto: Vertreibung aus dem Isergebirge

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil der deutschsprachigen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei vertrieben, auch aus dem Isergebirge. Den persönlichen Geschichten der Vertriebenen und Verbliebenen widmet sich die Wanderausstellung „Schicksale der Deutschen aus dem Isergebirge nach 1945“, die nun ab 7.12. auch in Prag Station macht.

 

 

Foto: Eveline Res - Bild: LV/srö

Die Filmautoren Sebastian Löffler und Simon Römer begegneten im Herbst 2014 Deutschen im Altvatergebirge, Adlergebirge und dem Böhmerwald. Dabei sind einfühlsame Porträts entstanden, in denen die Chronik einer Minderheit und deren Erfahrungen als tschechische Deutsche geschildert werden. Ganz besonders interessierte sie dabei, welche Rolle die deutsche Sprache im Alltag der Protagonisten einnimmt.

 

 

Foto: Helmut Schramme aus Grulich (Králíky) - Bild: LV/srö

Die Filmautoren Sebastian Löffler und Simon Römer begegneten im Herbst 2014 Deutschen im Altvatergebirge, Adlergebirge und dem Böhmerwald. Dabei sind einfühlsame Porträts entstanden, in denen die Chronik einer Minderheit und deren Erfahrungen als tschechische Deutsche geschildert werden. Ganz besonders interessierte sie dabei, welche Rolle die deutsche Sprache im Alltag der Protagonisten einnimmt.

 

Buchtitel: "Makarionissi" von Vea Kaiser, erschienen bei Kiephenheuer & Witsch

Die Schlesische Universität in Troppau (Opava) hat für Anfang Oktober zusammen mit dem Österreichischen Kulturforum die Schriftstellerin Vea Kaiser für eine Lesung eingeladen. Nie von ihr gehört? Geboren 1988 in Sankt-Pölten in Niederösterreich, studierte Alt-Griechisch und dann kreatives Schreiben in Hildesheim in Niedersachsen. Sie absolvierte ein Writer-in-Residence-Programm in Bowling Green in Ohio und hat auch einen Monat im Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren verbracht. Seitdem wisse sie, dass man auf Tschechisch über Sex viel besser als auf Deutsch sprechen kann, sagt sie.

 

 

Foto: Brünner Stadtansicht - Bild: LE/tra

Es ist schon beinahe zur Tradition des Deutschen Kulturvereins Region Brünn geworden, für den Herbst eine ganztägige Konferenz zu einem historischen Brünner Thema zu konzipieren. Die diesjährige Tagung am 21.10. wird wie immer aus einem vormittäglichen studentischen Workshop im Brünner Begegnungszentrum bestehen,  sowie aus einem Vortragsnachmittag mit bedeutenden Referenten aus dem  In- und Ausland.

 

 

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