Die Buschweiber – Sagen aus dem Isergebirge
Sie belohnten die Fleißigen, bestraften die Übermütigen und verschwanden schließlich für immer aus dem Isergebirge: geheimnisvolle Waldfrauen, die auch „Buschweiber“ genannt wurden.
Sie belohnten die Fleißigen, bestraften die Übermütigen und verschwanden schließlich für immer aus dem Isergebirge: geheimnisvolle Waldfrauen, die auch „Buschweiber“ genannt wurden.
Ein geheimnisvolles Steinmännlein taucht im Isergebirge immer dort auf, wo Kinder spielen. Es schenkt ihnen wundersame Schätze – doch als die Gier der Erwachsenen ins Spiel kommt, nimmt die Geschichte eine tragische Wendung.
Es war einmal ein armer Bauer, der es wagte, einen Wassermann zu bestehlen. Beim Kirchgang bekommt er die Quittung. Dabei hätte er nur auf den Wassermann hören müssen.
Um seine Familie aus dem Elend zu befreien, macht sich ein armer Waldarbeiter auf den Weg, die Moorfrau anzurufen. Wird die sagenumwobene Erscheinung dem Waldarbeiter und seiner Familie helfen?
Um den ausgestopften Drachen im Brünner Rathaus ranken sich viele Sagen und Geschichten. Woher stammt er und wie erlegte man ihn?
Nördlich von Blanz (Blansko) befindet sich die Ruine der Burg Boskowitz (Hrad Boskovice). Wer ahnt heute noch, dass diese einst prächtige Burg von einem einfachen Vogler erbaut wurde?
Um die Burgen und Schlösser in Mähren – im Mährischen Karst, den Pollauer Bergen und anderswo – ranken sich zahlreiche Sagen und Erzählungen. In Schloss Frain, so heißt es, trauert noch immer der Geist des einstigen Inhabers um seine ermordete Frau.
In langen, kalten Winternächten erzählt man sich im Altvatergebirge die Geschichte eines Bauern, der einen Pakt mit dem Teufel einging.
Eine Linde im Altvatergebirge birgt Sagen über vergrabene Schätze, flüchtende Königsprinzen und gerettete Leben.
Am Fuße des Altvatergebirges unweit der Stadt Mährisch Schönberg liegt das von einer wunderschönen Natur umgebene Groß Ullersdorf. Viele Sagen ranken sich um den Ort.