„Unsere Familie ist ein großer Roman“
Eine neue Ausstellung im Herzen Prags zeigt Alfons Mucha von weniger bekannten Seiten. Bei der Eröffnung waren auch seine Enkelin Jarmila Mucha Plocková und seine Urenkelin Katarina Garcia.
Eine neue Ausstellung im Herzen Prags zeigt Alfons Mucha von weniger bekannten Seiten. Bei der Eröffnung waren auch seine Enkelin Jarmila Mucha Plocková und seine Urenkelin Katarina Garcia.
Was haben der Rattenfänger von Hameln, mittelalterliche deutsche Siedler und zeitgenössische Kunst miteinander zu tun? Das Festival „Der Weg / Cesta“ begibt sich vom 23. bis 28. August im Drahaner Bergland nördlich von Brünn auf die Spuren verschwundener Dörfer – mit Kunst, Archäologie, Workshops und Wanderungen durch die Landschaft.
Die Troppauer Kulturorganisation (OKO) präsentiert bis zum 19. April 2026 die Ausstellung „Keine Glocken läuten“ (Kejne Gloka lojta ne) des tschechischen Künstlers Mark Ther. Die Ausstellung ist Teil der Veranstaltungsreihe zum 80. Jahrestag der Vertreibung von rund drei Millionen Deutschen aus der damaligen Tschechoslowakei.
Die neue Ausstellung in der Gemäldegalerie Reichenberg (Liberec) zeigt zum ersten Mal in umfassender Breite und Tiefe die Vielfalt der Reichenberger Kunstszene zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Im Rathaus von Zittau ist bis Ende März die einzigartige Ausstellung „Blasen ohne Grenzen – Experimente mit Farbe, Wissenschaft und Fantasie“ zu sehen, die die Kreativität von Kindern mit modernen Technologien verbindet.
Der vielseitige Künstler Michal Cimala schenkte sich zum Geburtstag eine bemerkenswerte Retrospektivausstellung in der Prager Kunstgalerie „Villa Pellé“. Die Ausstellung ist noch bis morgen zu sehen. Der Maler, Bildhauer, Designer und Musiker Michal Cimala gehört zu den wenigen tschechischen Gegenwartskünstlern, die sich auch hinter der tschechischen Grenze einen Ruf verschafft haben: Zuletzt feierte er einen […]
Vom 10. bis 13. Oktober bringt das „Signal Festival“ die tschechische Hauptstadt zum zwölften Mal zum Strahlen. Auch in diesem Jahr verspricht der Veranstalter wieder ein wortwörtlich buntes Programm, bei dem bekannte Künstler ihre Werke nicht nur ganz klassisch in zahlreichen Galerien ausstellen, sondern auch berühmte Prager Bauwerke und Sehenswürdigkeiten zur Leinwand werden.
Wie kann man Brachflächen wiederbeleben und in Orte eines kulturellen und sozialen Zentrums umwandeln? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Landscape-Festivals, das von Mitte Juni bis Ende September in Prag stattfindet.
Bis 1990 hieß die Prager Metro-Station Anděl noch “Moskévská”. Deshalb ist bis heute im Vestibül der Station auch noch eine Bronzestatue mit dem Schriftzug “Moskau-Prag” zu sehen. Angesichts Russlands Kriegs gegen die Ukraine soll das Relief bald künstlerisch überarbeitet werden, wie die Stadt am Montag mitteilte.
Lange war unklar, ob der Besitz von Alfons Muchas Gemäldezyklus „Das Slawische Epos“ (tsch. Slovanská Epopej) an den Erben oder die Stadt Prag übertragen wird. Nun ist klar: Beide Parteien werden zusammen ein Zentrum schaffen, welches das Epos und die Familiensammlung beherbergen soll.