Fotoausstellung über deutsche Gräber macht in Karlsbad Station
Im Vestibül des Kreisamtes der Karlsbader Region ist vom 3. bis 31. August die Ausstellung Deutsche Gräber in Tschechien zu sehen.
Im Vestibül des Kreisamtes der Karlsbader Region ist vom 3. bis 31. August die Ausstellung Deutsche Gräber in Tschechien zu sehen.
Rund 170 000 Fotografien aus Böhmisch Krummau bewahren die Erinnerung an eine untergegangene deutsch-tschechische Lebenswelt. Eine neue Ausstellung im Fotoatelier Seidel zeigt nun erstmals eine große Auswahl der historischen Aufnahmen öffentlich.
Das Museum Wischau (Vyškov) zeigt ab dem 16. Juni die Sonderausstellung „(Un)vergessen – Die deutsche Sprachinsel im Raum Wischau“. Die Ausstellung widmet sich der Geschichte, Kultur und Erinnerung an die einst bedeutende deutschsprachige Gemeinschaft der Region.
Das Goethe-Institut in Prag zeigt aktuell eine Ausstellung über die Widerstandsgruppe Weiße Rose. Mit dem LandesEcho sprach Hildegard Kronawitter, die erste Vorsitzende und ehrenamtliche Geschäftsführerin der Weiße Rose Stiftung, über die Bedeutung von historischer Aufarbeitung in der heutigen Zeit.
Ausgezeichnet als eines der schönsten Gebäude der Welt, feiert das Tanzende Haus in Prag in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Von April bis Oktober können Besucher in einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Hauses erfahren.
Zum 87. Gedenktag wird mit einer Ausstellung an den Brand der Großen Synagoge in Brünn erinnert. Das Projekt wird vom ŠTETL -Zentrum für jüdische Kultur organisiert.
Seit Ende Januar zeigt das Zentrum für Architektur und Stadtplanung in Prag (CAMP) die Ausstellung „DEVADE – Prags Architektur inmitten von Sparmaßnahmen und Disco“, die bis zum 17. Mai Einblicke in die Bauweise und Architektur der 1990er Jahre in Prag gibt.
Die Troppauer Kulturorganisation (OKO) präsentiert bis zum 19. April 2026 die Ausstellung „Keine Glocken läuten“ (Kejne Gloka lojta ne) des tschechischen Künstlers Mark Ther. Die Ausstellung ist Teil der Veranstaltungsreihe zum 80. Jahrestag der Vertreibung von rund drei Millionen Deutschen aus der damaligen Tschechoslowakei.
Nationale Minderheiten sind überall in Europa präsent – in der öffentlichen Wahrnehmung kommen sie jedoch oft nur am Rand vor. Ein neues Projekt sucht nun Menschen aus Minderheiten und Grenzregionen, die ihre Perspektiven teilen möchten.
Nach einer umfassenden Sanierung hat das Hauptgebäude des Prager Stadtmuseums in Florenc wieder seine Türen geöffnet. Die neue Ausstellung „Die Stadt im Wandel der Zeit“ verbindet historische Exponate mit modernster Technologie und richtet sich an ein breites Publikum.