Bus der Linie 588 des tschechischen Verkehrsunternehmens Autobusy Karlovy Vary mit Fahrradhänger am Eröffnungstag. Foto: VMS/Susann Brumm

Noch nicht erwähnt in unserer „Lückenschluss“-Serie wurde der frühere Eisenbahngrenzübergang am Erzgebirgskamm zwischen Krima-Neudorf (Křimov) und Reitzenhain der einstigen Bahnlinie von Komotau (Chomutov) nach Marienberg und Flöha. Nun gibt es einen aktuellen Anlass.

Von und zum Ascher Stadtbahnhof pendeln in der Regel kleine Triebwagen. Einmal am Tag, spätnachmittags, fährt ein Zug gar bis nach Roßbach (Hranice u Aše) am äußersten Zipfel der Republik. Foto: Jürgen Barteld

Unser Autor Jürgen Barteld, Eisenbahner mit Herz und Seele, stellt Ihnen ausgewählte Bahnstrecken im deutsch-tschechischen Grenzgebiet vor, die die beiden Länder (wieder) näherbringen sollen. In dieser Ausgabe: Die Strecke Asch – Selb. Einst Motor der Textilindustrie und nach langem Aus wiederbelebt, dient die Bahn heute der nachbarschaftlichen Begegnung.

Das wuchtige Portal des Hauses in der Široká 96/9. Foto: Detmar Doering

Im jüdischen Viertel in Prag gibt es nicht nur viel über die Geschichte, Kultur und Gegenwart der Juden in Prag zu erfahren. Es ist heute auch ein Beispiel für die Architektur des Belle Époque. Ein wahres Meisterwerk ist das Haus in der Široká-Straße, Ecke Maiselova.

Rettungskräfte bergen die Verletzten aus den beiden Triebzügen, Foto: Feuerwehr Bezirk Karlsbad

Beim frontalen Zusammenstoß zweier Personenzüge gab es am Dienstagnachmittag Tote und Verletzte, darunter auch Deutsche.

Die Musiker und Stände sind wieder da und trotzdem ist noch genug Platz auf der Karlsbrücke. Foto: Egbert Kamprath

Entspannte Schönheit an der Moldau: Kein Geschubse, viel Platz, wenige Touristen. Eine günstige Gelegenheit für einen Prag-Besuch, die so schnell nicht wiederkommt.

Außenwandmalerei eines Tattoo-Studios am Fuße des Vítkov. Foto: Detmar Doering

Der Mann war nicht nur einer der bedeutenden Kriegshelden der böhmischen Geschichte, sondern er wurde mittlerweile auch das, was man eine „Kultfigur“ nennt. Die Rede ist von Jan Žižka von Trocnov, meist nur Jan Žižka genannt.

Die klassischen Statuen auf dem Dachsims des Grömling Palais am Prager Kleinseitner Ring korrespondieren optisch mit den Heiligenstatuen der St. Nikolauskirche direkt dahinter - Foto: Detmar Doering

Das Grömling Palais am Kleinseitner Ring gehört zu den schönsten Rokokopalästen Prags. Einst befand sich hier das berühmte Café Radetzký.

Der heutige Zustand: Ein kleiner Personenzug vor dem großem Empfangsgebäude des einstigen Grenzbahnhofes Voitersreuth (Vojtanov). Foto: Jürgen Barteld

Unser Autor Jürgen Barteld, Eisenbahner mit Herz und Seele, stellt Ihnen ausgewählte Bahnstrecken im deutsch-tschechischen Grenzgebiet vor, die die beiden Länder (wieder) näherbringen sollen. Diesmal betrachten wir die Strecke Voitersreuth – Bad Brambach, wo einst der Karlex fuhr und es vor 20 Jahren mit EgroNet eine neue Verheißung gab.

Viel blieb nicht übrig von den Blockhütten nach dem Brand. Foto: NP/Tomáš Salov

Der Brand hat das beliebte Ausflugsziel fast vollständig zerstört. Doch es gibt eine kleine Hoffnung und einen schwachen Trost.

Die Villa Bertramka im Stadtviertel Smíchov ist der Mozart-Ort in Prag - Foto: Detmar Doering

Die „Villa Bertramka“ ist der Mozart-Ort in Prag. Hier vollendete der Komponist seine große Oper Don Giovanni. Prag war überhaupt Mozarts Lieblingsstadt. Hier liebte ihn auch das Publikum weit mehr als im heimischen Wien. „Meine Prager verstehen mich“, soll er einmal frohlockt haben. Und hier in der Bertramka fand er Muße für seine Kompositionen bei Menschen, die ihn verstanden und schätzten.

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