Gabriel Balász im Führerstand der Länderbahn. Foto: Hans-Jürgen Barteld

Gabriel Balázs aus Friedland (Frýdlant v Čechách) nutzt die Chancen in der Europäischen Union bei der „Länderbahn“.

Sgrafitti sind eine Kratztechnik zur Verzierung von Hausfassaden. Die Technik wurde besonders im Italien und Böhmen des 16. Jahrhunderts benutzt, findet aber bis in die heutige Zeit Verwendung durch Stuckateurhandwerker. Foto: Detmar Doering

In Prag findet man viele Häuser mit Sgraffito – unser Autor von „Ahoj aus Prag!“ hat sich eines dieser Häuser auf der Prager Kleinseite einmal genauer angeschaut.

Die Station Friedland, inzwischen hat sie moderne Bahnsteige. Hier kommen die Züge aus Reichenberg sowie Heinsdorf/Tafelfi chte und Weißbach/Tafelfi chte an; über die Grenze nach Polen rollen nur Güterzüge. Foto: Jürgen Barteld

Grenzüberschreitender Schienenverkehr im Dreiländereck: Dieses Mal begeben wir uns in der Lückenschluss-Serie auf eine Spurensuche entlang der einstigen Schmalspurbahn zwischen Zittau und Friedland.

Tschechien ist eines der wenigen Länder, in denen es zwei Hausnummernsysteme gleichzeitig gibt. Foto: Detmar Doering

Tschechien ist eines der wenigen Länder, in dem es zwei Hausnummern gleichzeitig gibt. Wie das gekommen ist und was die Nummern bedeuten, erklärt unser Autor von „Ahoj aus Prag!“.

Eine goldene Gans ist Namensgeberin des Hotels zur Goldenen Gans (Hotel Zlatá Husa) auf dem Prager Wenzelsplatz. Foto: Detmar Doering

Die goldene Gans, die goldene Eier legt, ist nicht nur Blickfang. Sie ist auch Namensgeberin des Hotels zur Goldenen Gans (Hotel Zlatá Husa), das sich in bester Lage auf dem Wenzelsplatz (Václavské náměstí 839/7) befindet.

Der Zug nach Reichenberg hat Zittau hinter sich gelassen und überquert die Neiße auf dem Viadukt zur Grenze. Foto: Felix Bührdel

Über klappernde Schienen und ein vom Tagebau bedrohtes Viadukt: Auf der Strecke von Grottau nach Zittau fährt man in nur neun Minuten durch drei Länder.

Gebäude des Verbands der Projektateliers (Budovy Sdružení projektových ateliérů). Foto: Detmar Doering

Prag – das ist nicht nur Altstadt. Es ist auch ein Paradies für diejenigen, die den in den 1960er/1970er Jahren in Ost und West aufkommenden Architekturstil lieben, der kühne Konstruktionen in Stahl, rohem Beton und Glas formte, und den man heute liebevoll Brutalismus nennt.

Die einzige kubistische Straßenlaterne der Welt steht in Prag. Foto: Detmar Doering

In Sachen Laternen hat Prag ja bekanntlich einiges zu bieten. Aber diese hier ist einzigartig. Denn nur einmal in dieser Welt gibt es eine echte kubistische Straßenlaterne.

Bahnhof Warnsdorf (Varnsdorf). Der nicht renovierte mittlere und hintere Teil des einst stattlichen Empfangsgebäudes ist inzwischen abgerissen. Güterzüge sind hier selten geworden. Foto: Felix Bührdel

Herbe Gegensätze zeigen sich an der althergebrachten sächsisch-böhmischen Bahnstrecke von Zittau nach Eibau via Warnsdorf (Varnsdorf).

Der Schwan an einem ehemaligen Badehaus im Prager Stadtteil Holešovice. Foto: Detmar Doering

Ist das Göttervater Zeus, der sich als Schwan der badenden Leda unsittlich nähern will? Auf jeden Fall signalisiert das stolz über dem Giebel thronende Tier, dass das darunter befindliche Gebäude die Möglichkeit eines gepflegten Bades bot. Der Schwan: Im Dienst von Sauberkeit und Gesundheit!

Zum Anfang