Der Soldatenfriedhof von Střešovice. Foto: Detmar Doering

Man muss schon ein wenig suchen, bis man ihn findet: Den Soldatenfriedhof von Střešovice (Střešovický Vojenský Hřbitov).

Die Schützeninsel hat ihren Namen von den Stadtschützen aus dem 16. Jahrhundert. Foto: Detmar Doering

Sie hat sich inzwischen zu einem kleinen Freizeitparadies für einheimische Prager, aber auch Touristen enwickelt: Die Schützeninsel (Střelecký ostrov).

In unserem nächsten Vlog haben sich LandesEcho-Redakteur Manuel Rommel und Praktikant Jonas Klimm einmal angeschaut, wie der Tourismus langsam nach Prag zrückkehrt und wie die Pandemie das touristische Zentrum der tschechischen Hauptstadt verändert hat.

Zweimal Endstation seit 75 Jahren: Moldau (Moldava) und Holzhau. Zwischen den beiden Stationen klaff t eine rund acht Kilometer lange Lücke des einstigen Schienenweges. Die Gleisenden sind mit roter Halt-Tafel markiert Foto: Jürgen Barteld

Zum Abschluss unserer Serie wagen wir einen Blick voraus – welche Lücken könnten sich noch schließen, welche werden vielleicht sogar neu aufgerissen? Unsere Lückenschluss-Autoren kommentieren aktuelle Entwicklungen.

Blick ins Elbtal: Links der Hauptbahnhof Aussig (Ústí nad Labem), der mit der Neubaustrecke Geschichte werden würde, vorn die Brücke zur rechtselbischen Bahnlinie. Foto: Jürgen Barteld

Im letzten Teil unserer Serie betrachten wir die Magistrale im Elbtal, die sich an der Grenze ihres Leistungsvermögens befindet.

Ein Erlebnis, egal ob von unten oder oben: die Passage auf dem Wölmsdorfer Viadukt. Foto: Felix Bührdel

Unsere Serie befindet sich auf der Zielgeraden. Bevor wir uns im Finale dem verkehrsreichen Eisenbahn-Grenzübergang Děčín – Bad Schandau widmen, schauen wir auf den jüngsten Lückenschluss in Sachsen: die 2014 wiedereröffnete Passage zwischen Niedereinsiedel (Dolní Poustevna) und Sebnitz auf der grenzüberschreitenden Bahnlinie U 28.

In Prag finden sich an vielen Hausfassaden Symbole der Freimaurer. Foto: Detmar Doering

Prag steht ein wenig im Ruf, eine Stadt der Freimaurerei zu sein. Inwieweit das je so gestimmt hat oder stimmt, lässt sich schwer mit Zahlen belegen. Aber auffällig ist es schon, wie viele Freimaurersymbole sich auf den Fassaden älterer Häuser in der Stadt befinden.

Die Ausstellung „Grenzen sind nur ein Wort – Wir sind sousedé / My jsme Nachbarn“ im Museum des tschechischen Puppenspiels und Zirkus in Prachatitz (Prachatice). Foto: Mario Ulbrich

Die Ausstellung „Grenze ist nur ein Wort – Wir sind sousedé / My jsme Nachbarn“ im Museum des tschechischen Puppenspiels und Zirkus in Prachatitz (Prachatice) widmet sich einer Ausnahmesituation im deutsch-tschechischen Grenzgebiet: Dem Zeitraum der (ersten) Schließung der deutsch-tschechischen Grenze zu Beginn der Coronakrise im März letzten Jahres.

Die Klinik für Urologie in der Ke Karlovu 459/6 in der Prager Neustadt. Foto: Detmar Doering

Für die ständig wachsende Anzahl der Freunde der brutalistischen Architektur der 1970er Jahre hat Prag bekanntlich viel zu bieten. Dieser Gruppe von Mitmenschen, die Geschmack mit Mut kombinieren, könnte es im Falle einer Harnblasenruptur oder akuten Niereninsuffizienz viel Trost und Halt spenden, wenn sie wenigstens an diesem Sehnsuchtsort ihrer Behandlung unterzogen würden: Der Klinik für Urologie in der Ke Karlovu 459/6 in der Neustadt.

Der alte Gasthof von Wernersreuth (Verneřice u Aše) und das neue Haus der Familie Terš. Fotos: privat

Völlig unabhängig voneinander erinnern zwei Frauen in einem entlegenen Dorf im Ascher Zipfel an die gemeinsame Vergangenheit. Historisches und Modernes stehen nur wenige Hundert Meter voneinander entfernt.

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