Die Kapelle von Groß Werscheditz (Verušice). Foto: Richard Šulko.

Dank der unermüdlichen Arbeit von Frau Dr. Hana Hnyková vom „Verschönerungsverein Wladarz“ aus Luditz (Žlutice) wurde wieder ein Denkmal im östlichen Egerland renoviert. Diesmal war der Innenraum der Kapelle in Groß Werscheditz (Verušice) an der Reihe. Zum Zeichen der Zusammenarbeit und Verantwortung gegenüber den Werken unserer gemeinsamen Vorfahren weihte der Pilsner Bischof Mons. Tomáš Holub den Innenraum der Kapelle persönlich ein.

Grenzen überwinden: Für einige Monate in diesem Jahr war das dank der „OnlineChallenge“ trotz Grenzschließungen digital möglich. Foto: OnlineChallenge

Internationale Jugendbegegnungen trotz geschlossener Grenzen, wie kann das funktionieren? Diese Frage stellte sich im März dieses Jahres das Projekt „OnlineChallenge 2020“. Die Ergebnisse dieser besonderen „Herausforderung“ (engl. „Challenge“) wurden kürzlich auf der „1.  Deutsch-tschechischen OnlineKonferenz“ vorgestellt.

Das Denkmal für Anni Frind steht im ehemaligen Garten ihres Geburtshauses in Nixdorf (Mikulášovice). Foto: Steffen Neumann

Anni Frind gehörte in den 1920er und 1930er Jahren zu den populärsten lyrischen Sopranen Deutschlands. In ihrem Geburtsort Nixdorf (Mikulášovice) wurde ihr nun ein Denkmal gesetzt.

Das gab es dieses Jahr leider nicht: Ernst Franke (links) und Alois Rott am Stand des Bundes der Deutschen - Landschaft Egerland auf dem Sudetendeutschen Tag in Regensburg 2019. Foto: Steffen Neumann

Aufgrund der aktuellen epidemiologischen Situation wird auch der „Kleine Sudetendeutsche Tag“ in München vom 20. bis zum 22. November nicht stattfinden können.

Szene aus Schillers Drama „Die Räuber“ (1782). Foto: Friedrich Schiller Archiv Weimar

In den Herbstmonaten geht man gerne in den Wald zum Pilzesuchen. Spaziergänge im Wald können uns aber auch an viele schöne Sagen erinnern, zum Beispiel an Räubergeschichten, die auch im Kuhländchen verbreitet sind.

Michal Urban von Antikomplex (links) vermittelte die Buchspende von Franz Kubin an die Wissenschaftliche Bibliothek in Olmütz. Foto: Michal Urban

Anfang September kam in der Wissenschaftlichen Bibliothek zu Olmütz ein besonderes Geschenk an: Ein Sattelschlepper brachte über zweieinhalb Tonnen Bücher aus der bayrischen Stadt Bamberg. Dabei handelte es sich überwiegend um sogenannte Bohemika und Sudetika, also Bücher, die mit den böhmischen Ländern oder mit den ehemaligen Sudetengebieten verbunden sind. Gespendet hat sie Franz Kubin aus Bamberg, der ursprünglich aus der Region stammt.

Am Montag wurde das lang erwartete Sudetendeutsche Museum in München eröffnet. V.l.n.r.: Ilse Aigner, Markus Söder, Monika Grütters, Bernd Posselt. Foto: Twitter / Bayerischer Landtag

Die Münchner Museumslandschaft hat Zuwachs bekommen. Am Montag, den 12. Oktober, wurde das lang erwartete Sudetendeutsche Museum mit einem Festakt eröffnet.

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