Meixner hält Antrittsvortrag: Die Rolle Böhmischer Musik im KZ Buchenwald
In seinem Antrittsvortrag als neuer Leiter des Sudetendeutschen Musikinstituts widmete sich Dr. Christoph Meixner der Rolle Böhmischer Musik im KZ Buchenwald.
In seinem Antrittsvortrag als neuer Leiter des Sudetendeutschen Musikinstituts widmete sich Dr. Christoph Meixner der Rolle Böhmischer Musik im KZ Buchenwald.
Das Programm für den Sudetendeutschen Tag vom 22. bis zum 25. Mai 2026 in Brünn wurde veröffentlicht. Neben Gedenkveranstaltungen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Programm mit Vorträgen, Workshops und Musik.
Der jährliche Rezitations- und Gesangswettbewerb „Rabe Ralph“ lädt 2026 zum 23. Mal junge Talente aus ganz Tschechien ein, ihre künstlerischen Fähigkeiten auf der Bühne zu zeigen. In diesem Jahr findet die Veranstaltung zum zweiten Mal in Prag im Haus der Nationalen Minderheiten statt.
Die Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland beruft einen Internationalen Beirat deutschsprachiger Gemeinschaften, mit dem Ziel, die Sichtbarkeit und Interessen deutschsprachiger Gemeinschaften in Amerika, Afrika und dem Nahen Osten zu stärken.
Die in Tschechien mitregierende SPD bereitet Protestaktionen gegen den Sudetendeutschen Tag vor, der in diesem Jahr in Brünn stattfinden wird. Damit verschärft sich eine bereits seit Monaten geführte Debatte über Erinnerungspolitik, Versöhnung und den Umgang mit öffentlicher Förderung.
In einer gemeinsamen Erklärung betrachten die Ko-Vorsitzenden des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums, Jörg Nürnberger und Rudolf Jindrák den Prozess der Verständigung zwischen Deutschland und Tschechien seit der Unterzeichnung der Deutsch-Tschechischen Aussöhnungserklärung vor 29 Jahren.
Um seine Familie aus dem Elend zu befreien, macht sich ein armer Waldarbeiter auf den Weg, die Moorfrau anzurufen. Wird die sagenumwobene Erscheinung dem Waldarbeiter und seiner Familie helfen?
Über einen Schriftsteller, der seine Vergangenheit nicht vergessen konnte und seine Zukunft nicht fand.
Im jüngst veröffentlichten Hirtenbrief erinnert Bischof Stanislav Přibyl an die Vertreibung der Deutschen aus der damaligen Tschechoslowakei vor 80 Jahren und erklärt 2026 zum Jahr der Versöhnung.
Anfang Dezember reisten Mitglieder des Begegnungszentrums Havířov gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Podlesí in Havířov nach Krakau. Im Fokus der Reise stand die Geschichte Ostmitteleuropas.