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Die Nixen – Sagen aus dem Kuhländchen

Bewohner an Flüssen erzählten sich Geschichten von Wesen – halb Mensch und halb Fisch. Der Glaube an Wasserfrauen, Wassernixen und Wassermänner war in ganz Mähren, Böhmen und Schlesien verbreitet. Die Nixen, die als Wassergeister galten und für Menschen meist Unheil bedeuteten, wandelten zwischen zwei Welten: dem Diesseits und dem Jenseits. Das Wasser rauscht‘, das Wasser […]


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Der Wassermann – Sagen aus dem Kuhländchen

Eine bedeutende Rolle im früheren Volksleben spielten Wassermannmythen. Besonders verbreitet sind Sagen vom Wassermann an Orten mit vielen Gewässern, so wie im Kuhländchen, wo die Menschen stark vom Wasser beeinflusst waren und sich so Erklärungen für unglückliche Naturereignisse suchten. Die Wassermänner liebten Gegenden mit großen Fischteichen, Seen und Flüssen. Oft wird der Wassermann auch für […]


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Otternkönige – Sagen aus dem Kuhländchen

In der germanischen Götterwelt erscheinen Tiere oft als Begleiter der Götter. In leisem Anklingen an den alten Glauben hat sich im Laufe der Jahrhunderte einerseits der Tieraberglaube, anderseits die Tiersage entwickelt. Im Kuhländchen erzählt man von den Ottern, die als gute Geister das Haus bewachen, schädliche Einflüsse von ihm fernhalten und vor einem nahenden Unglück […]


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Das wundersame Marienbild – Sagen aus dem Kuhländchen

Im katholischen Kirchenjahr ist der Mai besonders der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet, weshalb er auch als Marienmond bezeichnet wird. Dass man die Heilige Maria auch bei uns im Kuhländchen verehrt, bestätigen die vielen Sagen. Die Entstehung der Marienkapelle in Köttnitz Ein fremder Soldat bat einst einen Landsmann in Köttnitz (Skotnice), er möchte ihn, da […]


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Der Osterschatz – Sagen aus dem Kuhländchen

Ostern war früher – wie auch heute – das bedeutendste Fest im Christentum. So haben sich rund um das Osterfest viele Bräuche und Traditionen entwickelt, die mit Leben und Tod, Trauer und Freude, Hoffnung und Neubeginn sowie Dunkelheit und Licht zusammenhängen. Im Kuhländchen gibt es Sagen von verborgenen Schätzen, die man nur zur Osterzeit finden […]




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Der Drache von Dobischwald – Sagen aus dem Kuhländchen

Nach unserer erfolgreichen Serie „Sagen aus dem Schönhengster Land“ beginnt nun unsere neue Sagenreihe aus dem Kuhländchen. Zu lesen jeden Monat in der Printausgabe des LandesEcho! Was ist eigentlich das Kuhländchen und wo können wir es finden? Das Kuhländchen (Kravařsko), ist eine historische Landschaft in Mähren zwischen den Ausläufern des Sudetengebirges im Nordwesten und dem […]


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Ob Anna wohl jemals Ruhe fand? Sagen aus dem Schönhengster Land

Weit über das Schönghengster Land hinaus bekannt ist die Legende der Annenruh. Diese Sage aus Mährisch Trübau vereint Liebe und Leid, die oft nah beieinander liegen. Eines Tages sah aus einem Hause in Charlottendorf (Karlín) ein junges schönes Mädchen mit großer Ungeduld zum Fenster hinaus. Es war die achtzehnjährige Förstertochter Anna Gläser, die nach ihrem […]


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Schätze, wohin das Auge reicht – Sagen aus dem Schönhengster Land

Im Schönhengster Land vermutet man überall dort, wo ehemals Burgen auf den Bergen standen, in den verschütteten Kellerräumlichkeiten verborgene Schätze. In den Tagen der Karwoche öffnet sich die Erde und nur wenigen ist es dann vergönnt, diese Schätze zu heben. Der Schatz im Goldberg Der Goldberg ist ein sagenumwobener Berg, gelegen zwischen Knappendorf (Knapovec) und […]

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