Kasárna Karlín in Prag feiert Wiedereröffnung
Das beliebte Kultur- und Freizeitzentrum in Karlín hat den Betrieb wieder aufgenommen. Doch vorerst gibt es Einschränkungen.
Das beliebte Kultur- und Freizeitzentrum in Karlín hat den Betrieb wieder aufgenommen. Doch vorerst gibt es Einschränkungen.
Die tschechische Regierung möchte die Bevölkerung im Krisenfall schneller warnen können. Dazu kommt künftig die neueste Technik zum Einsatz.
Die geplante Unterzeichnung des Vertrags mit dem südkoreanischen Unternehmen KHNP für den Bau neuer Reaktoren in Dukovany ist durch eine einstweilige Verfügung blockiert worden. Sowohl das Kernkraftwerk (EDU II) als auch KHNP haben Kassationsbeschwerden angekündigt.
Die Stadt Kaaden (Kadaň) im Kreis Komotau (Chomutov) prüft den Kauf des denkmalgeschützten Elisebethinenklosters aus dem 18. Jahrhundert. Das seit Jahrzehnten leerstehende Barockdenkmal steht zum Verkauf, die Kirche hat der Stadt ein offizielles Angebot unterbreitet.
Die Bodendürre in der Tschechischen Republik erreicht neue Höchstwerte. Ein Viertel der Landesfläche ist bereits von extremer Trockenheit betroffen – vor allem der fehlende Niederschlag und eine schneearme Winterperiode verschärfen die Lage.
In Brünnlitz (Brněnec) bei Brünn entsteht ein neues Holocaust-Museum am historischen Standort der ehemaligen Schindler-Fabrik. Am Wochenende soll es eröffnet werden – begleitet von einem internationalen Festival mit Zeitzeugen, Autoren und Gästen aus aller Welt.
In der nächsten EU-Förderperiode könnten Tschechiens Mittel aus Brüssel um bis zu 50 Prozent sinken. Grund ist der wirtschaftliche Aufholprozess des Landes im Vergleich zu anderen EU-Staaten. Die Regierung sucht nun nach alternativen Finanzierungsquellen.
Eine Initiative von Historikern und Journalisten fordert eine erklärende Tafel an der Statue von Edvard Beneš vor dem Prager Außenministerium. Damit wollen sie an dessen umstrittene Rolle nach dem Zweiten Weltkrieg und während der kommunistischen Machtübernahme erinnern.
In Tschechien leben immer mehr Menschen in wirtschaftlicher und sozialer Not. Das zeigt das Projekt „Neviditelní“, das in einer aktuellen Analyse bestimmte Personengruppen als besonders gefährdet einstuft. Die Folgen kosten den Staat jährlich hunderte Milliarden Kronen.
Der CSU-Politiker Bernd Fabritius ist als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten nominiert worden. Die Bekanntgabe erfolgte am 28. April im Rahmen der Regierungsbildung unter Friedrich Merz. Fabritius sieht in seiner Rückkehr ins Amt eine große Verantwortung – und eine vertraute Aufgabe.