Tschechien möchte KI-Standort werden
Die Tschechische Republik möchte beim Thema Künstliche Intelligenz (KI) ganz vorne mitspielen. Das Land bringt sich bei der EU als Standort für ein neues KI-Rechenzentrum ins Spiel.
Die Tschechische Republik möchte beim Thema Künstliche Intelligenz (KI) ganz vorne mitspielen. Das Land bringt sich bei der EU als Standort für ein neues KI-Rechenzentrum ins Spiel.
Die beiden Parteien möchten sich bei der Wahl im kommenden Herbst zu einem Wahlbündnis zusammenschließen. Damit könnten es die Piraten und die Grünen bei der nächsten Wahl auch mit weniger Stimmen ins Abgeordnetenhaus schaffen.
Filme gucken unter freiem Himmel – und das auch noch auf deutsch: Zusammen mit dem Österreichischen Kulturforum und der Schweizer Botschaft bringt das Goethe-Institut Prag auch in diesem Jahr deutsche Filmkultur nach Tschechien.
Die tschechische Regierung unter Premierminister Petr Fiala hat am Mittwoch ein Misstrauensvotum im Parlament überstanden – trotz einer Affäre um dubiose Bitcoin-Spenden. Opposition und Piraten forderten Rücktritte, Premier Fiala sprach von einem Wahlkampfmanöver.
Um Städte und Gemeinden vom Durchgangsverkehr zu entlasten, werden Autofahrerinnen und Autofahrer in der Region Pilsen künftig umgeleitet. In ein paar Jahren überqueren Reisende die Schnella über eine 87 Meter hohe Brücke.
Wer in Prag und Mittelböhmen Bus und Bahn fährt, wird zukünftig wohl tiefer in die Tasche greifen müssen: Die Region plant, die Preise für den öffentlichen Personennahverkehr zu erhöhen. Prag muss noch zustimmen.
Um die Vergabe des Baus zweier neuer Atomreaktor-Blöcke im Kraftwerk Dukovany ist im Vorfeld viel gestritten worden. Nun wurde der Vertrag mit dem südkoreanischen Unternehmen KHNP unterzeichnet.
Restaurieren oder neu bauen? Über die Zukunft der Vyšehrad-Brücke in Prag herrscht noch immer Uneinigkeit. Das nationale Denkmalinsitiut hat sich nun für einen Erhalt des Bauwerks ausgesprochen. Damit könnte sich eine Entscheidung abzeichnen.
Ein Unternehmen aus der Oberpfalz wird verdächtigt, illegalen Abfall nach Tschechien exportiert zu haben. Einer Aufforderung, den Müll abzuholen, war das Unternehmen nicht nachgekommen. Nun will der Freistaat Bayern sich selbst darum kümmern.
Nur rund 17 Kilometer von der sächsischen Grenze entfernt soll in Tuschmitz (Tušimice) ein neues Atomkraftwerk entstehen. Geplant ist ein Mini-Reaktor mit neuartiger SMR-Technologie, der zwischen 2034 und 2038 in Betrieb gehen könnte.