Masaryk zu Ehren über die Moldau. Foto: Detmar Doering

Die T.G. Masaryk-Brücke führt in Kralupy (Kralup an der Moldau) bei Prag über die Moldau. Der Staatspräsident selbst nutzte diese, nach seinem Tod wurde sie allerdings zum Spielball der Politik.

Vom 17.-19. September fanden in Mährisch Trübau (Moravská Třebová) wieder die deutsch-tschechischen Kulturtage statt, die von der örtlichen deutschen Minderheit organsiert werden. Auf dem Programm standen auch in diesem Jahr wieder viel Musik und Tanz. 

Die Statue der Heiligen Ludmilla auf der Karlsbrücke. Foto: Detmar Doering

Der Mord an der Heiligen Ludmilla (Svatá Ludmila) jährte sich heuer am 15. September zum 1100. Male. Und des Ereignisses wird in Tschechien dieses Jahr ordentlich gedacht.

Der Theologische Saal der Klosterbibliothek Strahov. Foto: Detmar Doering

Sie ist die große Sensation innerhalb des bereits sensationellen Klosters Strahov: Die Bibliothek! Man träumt davon, hier einmal abends aus Versehen eingeschlossen zu werden, um nach Herzenslust in alten Büchern und Handschriften zu schmökern.

Das Gutshaus Kajetánka. Foto: Detmar Doering

Das Gutshaus Kajetánka (usedlost Kajetánka) ist eine idyllische Ruheoase mitten in Prag 6. Dieser versteckte Ort hat eine ereignisreiche Vergangenheit.

Der Soldatenfriedhof von Střešovice. Foto: Detmar Doering

Man muss schon ein wenig suchen, bis man ihn findet: Den Soldatenfriedhof von Střešovice (Střešovický Vojenský Hřbitov).

Die Schützeninsel hat ihren Namen von den Stadtschützen aus dem 16. Jahrhundert. Foto: Detmar Doering

Sie hat sich inzwischen zu einem kleinen Freizeitparadies für einheimische Prager, aber auch Touristen enwickelt: Die Schützeninsel (Střelecký ostrov).

In unserem nächsten Vlog haben sich LandesEcho-Redakteur Manuel Rommel und Praktikant Jonas Klimm einmal angeschaut, wie der Tourismus langsam nach Prag zrückkehrt und wie die Pandemie das touristische Zentrum der tschechischen Hauptstadt verändert hat.

Zweimal Endstation seit 75 Jahren: Moldau (Moldava) und Holzhau. Zwischen den beiden Stationen klaff t eine rund acht Kilometer lange Lücke des einstigen Schienenweges. Die Gleisenden sind mit roter Halt-Tafel markiert Foto: Jürgen Barteld

Zum Abschluss unserer Serie wagen wir einen Blick voraus – welche Lücken könnten sich noch schließen, welche werden vielleicht sogar neu aufgerissen? Unsere Lückenschluss-Autoren kommentieren aktuelle Entwicklungen.

Blick ins Elbtal: Links der Hauptbahnhof Aussig (Ústí nad Labem), der mit der Neubaustrecke Geschichte werden würde, vorn die Brücke zur rechtselbischen Bahnlinie. Foto: Jürgen Barteld

Im letzten Teil unserer Serie betrachten wir die Magistrale im Elbtal, die sich an der Grenze ihres Leistungsvermögens befindet.

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