Stanislav Přibyl ist neuer Erzbischof von Prag
Am Samstag, den 25. April 2026, wurde Stanislav Přibyl, bisheriger Bischof von Leitmeritz (Litoměřice), feierlich in sein Amt als neuer Erzbischof von Prag eingeführt.
Am Samstag, den 25. April 2026, wurde Stanislav Přibyl, bisheriger Bischof von Leitmeritz (Litoměřice), feierlich in sein Amt als neuer Erzbischof von Prag eingeführt.
In Brünn versammelten sich am gestrigen Dienstag mehrere hundert Menschen, um gegen die Austragung des Sudetendeutschen Tags zu demonstrieren. Aufgerufen hatte dazu die Regierungspartei Freiheit und direkte Demokratie (SPD).
Die tschechische Wirtschaft zeigt Anzeichen einer Erholung: Erstmals seit acht Jahren steigt laut Konjunkturumfrage der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer wieder die Investitionsbereitschaft. Sorgen bereiten allerdings die steigenden Energiepreise.
Ausgezeichnet als eines der schönsten Gebäude der Welt, feiert das Tanzende Haus in Prag in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Von April bis Oktober können Besucher in einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Hauses erfahren.
Die tschechische Regierung plant eine grundlegende Reform der Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien: Künftig sollen das Tschechische Fernsehen (ČT) und der Tschechische Rundfunk (ČRo) aus dem Staatshaushalt finanziert werden. Kritik kommt von Medienvertretern und der Opposition.
Am vergangenen Samstag wurde der neue Wanderweg vom tschechischen Herrnskretschen (Hřensko) in das sächsische Schmilka eröffnet. Der neue Pfad verbindet erstmals die bestehenden Wegenetze beiderseits der Grenze.
Gemäß einer Absichtserklärung wollen die tschechische und slowakische Regierung in der Zukunft verstärkt zusammenarbeiten. Dies beschlossen beide Regierungen im Rahmen der ersten tschechisch-slowakischen Konsultation seit drei Jahren.
Gebaut mit dem Ziel, ein tschechisches Hollywood zu kreieren, sollten die Barrandov-Terrassen ein Zeichen der Moderne der Ersten Republik sein. Seit über 60 Jahren liegen große Teile des Areals im Süden Prags nun brach. Landesblogger Yannis Weber hat sich den Ort genauer angeschaut.
Laut einem Bericht des tschechischen Finanzministeriums ist der Anstieg der Kraftstoffpreise nicht auf höhere Gewinnmargen der Tankstellenbetreiber zurückzuführen. Die Politik fordert weitere Maßnahmen.
Der tschechische Konzern Agrofert plant, 120 Millionen Euro in Sachsen-Anhalt zu investieren. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze begrüßt die Entscheidung. Vergangene Woche war er zu Besuch in Prag.