Daimler Truck plant neues Werk in Eger
Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck plant, in Eger (Cheb) ein neues Werk zu errichten. An dem neuen Standort sollen künftig Fahrzeuge montiert werden.
Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck plant, in Eger (Cheb) ein neues Werk zu errichten. An dem neuen Standort sollen künftig Fahrzeuge montiert werden.
Erst letzte Woche hatten die Koalitionspartner SPD und Motoristé sobě angekündigt, dass man an einem NGO-Gesetz arbeite, das Nichtregierungsorganisationen mit ausländischer Finanzierung dazu verpflichten soll, sich zu registrieren – ähnlich wie in Russland. Premierminister Andrej Babiš (ANO) distanzierte sich nun von solchen Plänen.
Auch an Tankstellen in Tschechien steigen die Preise für Benzin & Co – wenn auch nicht so stark wie im Ausland. Trotzdem versucht die Politik auch hierzulande, gegenzusteuern. Eine erste Maßnahme greift bereits.
Die Parteigründungspläne von Martin Kuba, dem Landeshauptmann der Region Südböhmen, nehmen weiter Form an. Die neue Partei des ehemaligen ODS-Politikers wird „Naše Česko“ („Unser Tschechien“) heißen. Ziel ist eine Teilnahme an den Kommunalwahlen im Herbst.
Zum Start ins neue Jahr lud die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde Ende Januar zu einem Empfang in Prag ein. Die Gemeinde kritisert die fehlende Wertschätzung des Islam in Tschechien – und berichtete, was sie dagegen tun will.
Am Sonntag demonstrierten zehntausende Menschen im ganzen Land gegen die Regierung von Andrej Babiš. Aufgerufen dazu hatte die Initiative „Eine Million Momente für die Demokratie“, die sich mit Präsident Pavel solidarisiert.
Die Opposition stellt sich geschlossen hinter Präsident Pavel und fordert den Rücktritt von Außenminister Macinka. Pavel hatte den Vorsitzenden der Motoristen gestern wegen Erpressung angezeigt. Derweil versucht Premierminister Andrej Babiš zu schlichten.
Der Streit um die Personalie Filip Turek hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Präsident Petr Pavel hat Außenminister und Motoristen-Chef Petr Macinka bei der Polizei angezeigt. Es geht um den Vorwurf der Erpressung.
Der neue Parteivorsitzende der ODS heißt Martin Kupka. Er folgt auf Ex-Premier Petr Fiala, der nicht nochmal zur Wahl antrat. Nach den verlorenen Parlamentswahlen möchten sich die Bürgerdemokraten auf die Kommunalwahlen im Herbst konzentrieren.
Der südkoreanische Samsung-Konzern wird keine Gigafabrik in Deutsch-Leuten in der Mährisch-Schlesischen Region bauen. Die Regierung sucht nun nach einem neuen Investor für das Areal.