Parksündern auf der Spur - das Überwachungsauto von Eltodo, Foto: ČTK/Ruml Miloš

Parksünder haben es in Prag schwer. Um sie zu ertappen, nutzt die Hauptstadt moderne Technik.

Die Plane ist schon wieder ab. Das weitere Schicksal des Denkmals entscheidet sich Mitte September, Foto: Isabelle Wolf

Mit wie zum Gruß erhobener Hand thront er auf einem grauen Sockel über den Köpfen der Bewohner des Prager Stadtteils Bubeneč: Iwan Stepanowitsch Konew. Vor einigen Tagen aber war die Statue des sowjetischen Marschalls mit Farbe besprüht worden – wieder einmal. Über das Denkmal und die Rolle Konews ist man sich in Prag nach wie vor uneins.

Die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (5. v.l.) und ihr tschechischer Amtskollege Adam Vojtěch (6.v.l.) nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung in Dolní Poustevna, Foto: Gesundheitsministerium der Tschechischen Republik

Die Einigung zwischen Tschechien und Sachsen soll die Gesundheitsversorgung in dem Grenzgebiet verbessern. Wie die Finanzierung konkret abläuft, muss aber noch geklärt werden.

Die Dlouhá-Straße ist nachts eine Partymeile - Foto: Tomáš Randýsek

Ob London, Paris oder Prag - nachts treffen feierwillige Touristen hier auf Anwohner, die schlafen wollen. Lärm und Gewalt durch Betrunkene sorgen bei der örtlichen Bevölkerung nicht selten für schlaflose Nächte und sogar für Konflikte zwischen der Partygesellschaft und den Anwohnern selbst. Seit einiger Zeit hat Prag mit Jan Štern einen Nachtbürgermeister, der zwischen den beiden Interessengruppen vermitteln soll.

Freundliche Hinweise helfen schon lange nicht mehr - Foto: Friederike Aschhoff

Sie ist Kunstwerk und Geschichte zugleich: die Prager John-Lennon-Mauer. Nur wenige Schritte entfernt von der Karlsbrücke ist auch sie zu einer Besucherattraktion geworden. Doch durch touristische „Schmierereien“ verliert ihre ursprüngliche Bedeutung an Wert. Nun soll sich etwas ändern.

Frei wie eine Biene - Foto: Tomáš Randýsek

Es ist nicht unüblich, dass Tiere in Therapien eingesetzt werden. Vor allem Schulen, aber auch Gefängnisse nutzen den Umgang mit Tieren, denn dieser bietet die Möglichkeit, Verantwortung neu zu lernen. Vor wenigen Jahren kam dann ein neuer Trend dazu: Häftlinge in Deutschland und Tschechien kümmern sich jetzt um Bienen.

Metro-Station Náměstí Míru (Friedensplatz) - Foto: Friederike Aschhoff

Grün, Gelb, Rot und jetzt Blau sind die Farben der Prager Metro. Drei von ihnen gibt es schon, die blaue Linie wird auch bald den Metroplan zieren. Die Pläne für ihren Bau wurden nach langem Streit um die Streckenführung und Grundstücksnutzung nun endlich konkret.

An der Karlsbrücke sind noch immer Rückstände des Graffitis zu sehen - Foto: Isabelle Wolf, Collage: LE/tra

Mitte Juli hatten zwei deutsche Touristen einen Pfeiler der Prager Karlsbrücke mit einem Graffiti versehen. Vor wenigen Tagen hatten dann die Reinigungsarbeiten an dem historischen Bauwerk begonnen. Über Nacht jedoch war das Graffiti in einer Guerilla-Aktion entfernt worden. Nun hat sich der mysteriöse nächtliche Reiniger zu seiner Tat bekannt.

Bayern und Böhmen verbindet weit mehr als die Biertradition - Foto: Tomáš Randýsek

Bayern ist für viele Ausländer das Klischee-Deutschland: Stichwort Oktoberfest mit seinem Bier, den Trachten und der Volksmusik. Für Deutsche jenseits des Weißwurst-Äquators gehört Bayern oft gar nicht so richtig zur Bundesrepublik. Für Tschechien ist der Freistaat aber vor allem ein wichtiger Handelspartner. 30 Jahre nach der Grenzöffnung startet in Pilsen (Plzeň) nun ein Studiengang rund um Bayern.

E-Scooter in Prag - Foto: Friederike Aschhoff

Einige wirken, als hätten sie keine Kontrolle, andere sind zu schnell, manche zu zweit unterwegs. Aber natürlich gibt es auch die Rücksichtsvollen. Die Rede ist von E-Scooterfahrern. In Deutschland gibt es sie erst seit wenigen Wochen, dafür aber bereits in fast 60 Städten, in Tschechien sind sie seit Herbst 2018 in Prag unterwegs.

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