Hemmrich – Sage aus dem Isergebirge
An einem Julitag vor 200 Jahren hört eine Frau auf dem Weg von Haindorf nach Reichenberg ein Weinen. Aber was könnte das sein?
An einem Julitag vor 200 Jahren hört eine Frau auf dem Weg von Haindorf nach Reichenberg ein Weinen. Aber was könnte das sein?
Ein geheimnisvolles Steinmännlein taucht im Isergebirge immer dort auf, wo Kinder spielen. Es schenkt ihnen wundersame Schätze – doch als die Gier der Erwachsenen ins Spiel kommt, nimmt die Geschichte eine tragische Wendung.
Es war einmal eine alte Frau namens Dora, die ihren Spaß darin hatte, das Leben ihrer Nachbarn schwer zu machen. Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.
Es war einmal ein armer Bauer, der es wagte, einen Wassermann zu bestehlen. Beim Kirchgang bekommt er die Quittung. Dabei hätte er nur auf den Wassermann hören müssen.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums veröffentlicht das Haus der deutsch-tschechischen Verständigung ein Heft mit Auszügen des legendären Isergebirgsbuchs von Miloslav Nevrlý und Siegfried Weiss in deutscher Sprache.
Um seine Familie aus dem Elend zu befreien, macht sich ein armer Waldarbeiter auf den Weg, die Moorfrau anzurufen. Wird die sagenumwobene Erscheinung dem Waldarbeiter und seiner Familie helfen?
Das Haus der deutsch-tschechischen Verständigung in Gablonz (Jablonec nad Nisou) hat ein neues Buch herausgegeben. Darin werfen Petra Laurin und Jan Šebelka einen neuen Blick auf Rübezahl, den sagenhaften Herrn der Berge, mit liebevollen Illustrationen von Monika Hanika. Im Reichenberger Liebieg-Palais ist nun auch eine Ausstellung über die beliebte Sagenfigur zu sehen.
Eine Gruppe des Begegnungszentrums Mährisch Schönberg besuchte im November das Isergebirge, schaute sich bei der deutschen Minderheit in Gablonz und Reichenberg um und erklomm schließlich den Jeschken.
Nachdem im September dieses Jahres die Saazer Hopfenlandschaft zum Weltkulturerbe erklärt wurde, hat es nun auch das Böhmische Glashandwerk auf die Liste des immateriellen UNESCO-Welterbes geschafft. Der Antrag wurde von den Ländern Deutschland, Frankreich, Finnland, Spanien, Tschechien und Ungarn gemeinsam erarbeitet.
Das Technikmuseum Isergebirge in Weißbach (Bíly Potok) stellt Flugzeug- Textil und Militärtechnik aus dem frühen 20. Jahrhundert aus.