Das Budget des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds umfasst im neuen Jahr 1,5 Millionen Euro. In 2026 fördert die Stiftung die Renovierung von Kulturdenkmälern, sowie Projekte im Bereich Bildung und Kultur – insbesondere im Zusammenhang mit der jungen Generation.
Der Drache von Brünn – Sagen aus Südmähren
Um den ausgestopften Drachen im Brünner Rathaus ranken sich viele Sagen und Geschichten. Woher stammt er und wie erlegte man ihn?
Tschechien erlebt eine der ruhigsten Silvesternächte seit Jahren
Die Silvesternacht 2025/26 verlief in Tschechien aus Sicht der Behörden und Experten relativ ruhig und mit deutlich saubererem Luftklima als in den vergangenen Jahren.
Babiš löst seinen Interessenkonflikt – und verkauft ANO an Okamura
Was 2026 garantiert nicht passiert. Die satirische Jahresvorschau von Luboš Palata.
Was sich in Tschechien 2026 ändert
Ab 2026 müssen sich die Menschen in Tschechien auf einige Neuerungen einstellen. Von höheren Preisen im Verkehr bis hin zu Änderungen bei Mindestlohn, Cannabis und E-Scootern – ein kurzer Überblick, was sich 2026 alles verändert.
Unsere meistgelesenen Beiträge 2025
Entlaufene Wölfe im Böhmerwald, 80 Jahre Vertreibung der Deutschen und Vignetten-Preise auf tschechischen Autobahnen: Diese LandesEcho-Artikel haben unsere Leserinnen und Leser im Jahr 2025 besonders interessiert.
Andreas Hoffmann liest „Hilfe, es spukt – Neue Abenteuer mit dem Wassermann“
Auf seiner Lesereise durch Schulen in der Königgrätzer Region verbindet Andreas Hoffmann die deutsche Sprache mit Märchenerzählungen aus Tschechien.
Silvester 2025 in Prag: Das sollten Sie wissen
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und mit ihm kommt die alljährliche Frage: Wie verbringt man Silvester? Wer den Jahreswechsel in Prag feiern möchte, findet in der tschechischen Hauptstadt zahlreiche Möglichkeiten. Doch aufgepasst: Nicht überall darf geböllert werden.
Frohe Weihnachten
Die Redaktion des LandesEcho wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Präsident Pavel bleibt bei seinem Nein zu einem Hitler-Verehrer als Minister
Auch nach einem langen Gespräch am Montag lehnt Tschechiens Präsident Petr Pavel das bekannteste Gesicht der in der Koalition vertretenen Motoristen, Filip Turek, weiter als Minister ab. Tureks rassistische und homophobe Äußerungen in Sozialen Medien in der Vergangenheit hatten Zweifel an seiner Eignung aufkommen lassen.
