Das Ende aller Corona-Maßnahmen ist in Tschechien schon in Sicht. Foto: ČTK/ Rihova Michaela

Eine neue Corona-Welle kündigt sich an, mit der Maskenpflicht fallen die letzten Einschränkungen und ein neuer Impfstoff wird angeboten.

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Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass ab sofort auch deutsch-tschechische Projekte gefördert werden können, die auf die humanitäre Hilfe für die Ukraine oder auf die Hilfe ukrainischer Geflüchteter ausgerichtet sind.

Ein Zug mit humanitärer Hilfe, bereit für die Abfahrt in die Ukraine. Foto: ČTK/Šimánek Vít

Spendensammlungen, Bahnfahrten und die Versorgung der Flüchtlinge - Abseits politischer Verhandlungen zeigt die breite tschechische Zivilgesellschaft große Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung.

Wolodymir Selenskyj Instagram

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erhält für seine Tapferkeit und Verdienste um Mitteleuropa den Europäischen Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft.

Gruppenbild  Foto: Jugendforum

Seit über 20 Jahren schafft das Deutsch-Tschechische Jugendforum Begegnungen zwischen jungen Menschen aus Tschechien und Deutschland.

Foto: Anna Plachetka

Nach den verkündeten Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen wird nun auch die Einreise in die Tschechische Republik einfacher.

Die Combo Musikinitiative Vohenstrauß performte live bei der #staystrong-Premiere.  Foto: Jugendmedienzentrum T1

Das deutsch-tschechische Drogenpräventionsprojekt #staystrong des Jugendmedienzentrums T1 im Landkreis Tirschenreuth in Kooperation mit Prostor pro rozvoj (Raum für Entwicklung) fand mit einer digitalen Premiere einen erfolgreichen Abschluss.

Aktuell kann man sich für die „OnlineChallenge¬ ¬– LandArt“ anmelden. Foto: OnlineChallenge Facebook

Diesmal dreht sich alles um Naturkunst. Interessierte im Alter von 15 bis 30 Jahren können sich noch bis zum 20. Februar zur „OnlineChallenge – LandArt“ anmelden.

Zurück in Th eresienstadt (Terezín): Hanuš Hron (96). Im Hintergrund das ehemalige Jugendhaus, wo er im Konzentrationslager untergebracht war. Foto: Steffen Neumann

Hanuš Hron kam als einer der Ersten ins Konzentrationslager Theresienstadt. Ein letztes Mal hat er Schülern seine Geschichte erzählt (Abo).

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