Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass ab sofort auch deutsch-tschechische Projekte gefördert werden können, die auf die humanitäre Hilfe für die Ukraine oder auf die Hilfe ukrainischer Geflüchteter ausgerichtet sind.

„Eine große Mehrheit der deutschen und tschechischen Gesellschaft nimmt den Krieg in der Ukraine trotz der unterschiedlichen historischen Erfahrungen von Deutschen und Tschechen ähnlich wahr: Als Akt der russischen Aggression gegenüber einem souveränen Staat, der nicht nur seine eigene Existenz verteidigt, sondern auch Werte wie Freiheit, Demokratie und Frieden, auf die auch wir uns in unserer Arbeit berufen“, heißt es in er Pressemitteilung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. Deutsche und Tschechen seien aber nicht nur durch ihre Haltung zum Krieg miteinander verbunden, sondern auch durch eine große Solidarität und Verbundenheit mit den ukrainischen Bürgern. Daher wolle der Zukunftsfonds nun auch Projekte unterstützen, welche die Hilfe für die Ukraine und deren Bürger zum Ziel haben.

Gefördert können daher nun auch deutsch-tschechische humanitäre Aktivitäten zur Hilfe der Ukraine oder ukrainischer Bürger, deutsch-tschechische Benefizveranstaltungen zur Ukraine, oder auch deutsch-tschechische Projekte zur Hilfe ukrainischer Geflüchteter. Die Mittel dafür sollen aus dem Programm „Restart II“ kommen. Mehr über die Fördermöglichkeiten erfahren Sie auf der Webseite des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.

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