Man kann bei einer internationalen Brieffreundschaft einen Einblick in eine neue Kultur bekommen und eine Sprache üben, aber auch bei einem innerdeutschen Austausch vergeht einem mit Sicherheit jeglicher Corona-Blues - Foto: Stephanie Bergwinkl

Trotz einiger wirtschaftlichen Lockerungen in Deutschland gilt nach wie vor die soziale Isolation. Unsere LandesBloggerin berichtet in dieser Woche, was sie unternimmt, um in Zeiten von „Social Distancing“ durch Corona keine Langeweile aufkommen zu lassen.

Deutschunterricht aus dem Homeoffice - Foto: Ulrike Strigl

Ulrike ist Deutschlehrerin in Olmütz (Olomouc). Wie funktioniert das Unterrichten und Lernen eigentlich in Zeiten von Corona? Die Antwort auf alles ist e-Learning.

Unsere LandesBloggerin Stephanie absolviert gerade ein Praktikum in der Redaktion des LandesEcho, kann aber aufgrund der Corona-Pandemie nicht nach Tschechien kommen. In ihrem Videoblog zeigt sie Ihnen, wie Corona das öffentliche Leben in ihrer niederbayerischen Heimatstadt Vilsbiburg beeinflusst.

Spielplatz geschlossen - Foto: Tobias Barthel

Das Coronavirus hat das Weltgeschehen weiterhin fest im Griff. Geschlossene Clubs, gesperrte Sportplätze und die geltenden Kontaktbeschränkungen machen die Freizeitgestaltung zu einer echten Herausforderung, will man nicht rund um die Uhr in den eigenen vier Wänden verweilen. Unser LandesBlogger berichtet in dieser Woche aus dem Homeoffice in Deutschland, wie er die Corona-Maßnahmen in seinem Heimatort wahrnimmt.

Da es Mundschutzmasken nirgends mehr zu kaufen gab, griff halb Tschechien selbst zur Nähmaschine - Foto: Hana Hrochová

Seit in Tschechien eine Mundschutz-Pflicht gilt, stehen die heimischen Nähmaschinen nicht mehr still. Auch die deutsche Minderheit beteiligte sich an Nähaktionen.

Schmidts Kater Lojzl - Illustration: Jiří Bernard

Čauky mňauky, allerseits! Mein Butler, der Herr Schmidt, hat sich schon wieder etwas ausgedacht, um mein gewohntes Leben völlig durcheinander zu bringen. Das ist etwas, was ich nicht wirklich mag.

-	In Zeiten des Coronavirus steht Arbeit im „Homeoffice“ auf der Tagesordnung - Foto: Tobias Barthel

„Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“ heißt es in einem Sprichwort. Aktuell befinden wir uns zweifelsfrei in einer solchen. Die Coronakrise stellt die gesamte Menschheit vor eine harte Bewährungsprobe. Dabei bekommt der Mensch, der sich oft so sicher und unerschütterlich fühlt, knallhart seine Grenzen aufgezeigt. So wird auch aus dem LandesBlog kurzerhand ein „AuslandesBlog“.

Ulrike Strigl mit den Schülerinnen und Schülern des Workshops - Foto: Klára Smékalová

Bei einem Workshop lernten Schüler nicht nur Deutsch, sondern auch, wie man sich in einem Wiener Kaffeehaus richtig verhält.

Mit dem Rad über die Karlsbrücke - das ist zwar nicht erlaubt, aber sonst eigentlich auch gar nicht möglich - Foto: Manuel Rommel

Ganz Tschechien befindet sich seit Mitternacht in Quarantäne und beteiligt sich staatlich verordnet an „Flatten the curve!“. Dabei geht es darum, die Infektionswelle mit dem Coronavirus zeitlich hinauszuzögern, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Eine steile Kurve bedeutet eine schnelle Ausbreitung des Virus mit der Folge, dass nicht alle die nötige medizinische Versorgung bekommen können. Deshalb: soziale Kontakte vermeiden und die Kurve flach halten!

"Lieferausfall. Leider können wir Ihnen dieses Produkt zurzeit nicht anbieten - Foto: Tobias Barthel

Das Coronavirus bahnt sich weiter seinen Weg um den Erdball. In den Hygiene-Abteilungen vieler Läden bestimmen mittlerweile leere Regale die Szenerie. Dabei erscheint einer der bekanntesten Stones-Hits in einer leicht abgewandelten Form aktueller denn je. Unser LandesBlogger machte sich auf die Suche nach Desinfektionsmittel und Konservendosen in der tschechischen Hauptstadt.

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