So muss ein guter trdelník aussehen - Foto: Chiara Krug von Nidda

Zwei Wochen Prag sind viel zu kurz, meint unsere LandesBloggerin. Ein paar tschechische Wörter zu lernen, hat sie trotzdem geschafft. Und vor allem weiß sie jetzt, wo die besten trdelník zubereitet werden.

Das Stadion von Sparta Prag - Foto: Chiara Krug von Nidda

Konzert, Fast Food, Fußball, Regen und eine verpasste Chance. Das Wochenende in Prag aus Sicht unserer LandesBloggerin Chiara Krug von Nidda.

Der Veitsdom - Foto: Chiara Krug von Nidda

In Prag stehen die Menschen auf den Rolltreppen auf der rechten Seite, damit sie links überholt werden können. Das würde einem in Hamburg, wo ich herkomme, eher selten passieren. Und ich bin verblüfft, wie sehr das die Menschen hier verinnerlicht haben.

Čau, čau und mňau! Alles ist wieder gut! Mein Butler, der Herr Schmidt, ist aus seinem Urlaub wieder zu mir armem Mäuschen zurückgekehrt. Dabei hatte ich zwischenzeitlich schon alle Hoffnung fahren lassen und gemeint, jetzt lässt er mich wohl für immer mutterseelenallein. Hat er aber nicht gemacht. Sein Glück! Na ja, eigentlich mehr meins.

Welche Neuerungen erwarten Prag in der näheren Zukunft? / Peggy Lohse

Anfang Oktober droht bei den Kommunalwahlen in Prag ein Erdrutsch. Einmal mehr. 

Schwer genug auszusprechen. Wer vorn betont, hat schon die Hälfte geschafft. Foto: Steffen Neumann

Deutsche und Tschechen haben vieles gemeinsam, zum Beispiel die Betonung in Wörtern. Trotzdem tappen Deutsche regelmäßig daneben, dass es kracht.

Foto: Baustellen auf dem Wenzelsplatz - Bild: LE/tra

Ein Dreivierteljahr nach den Wahlen hat Tschechien wieder eine vom Parlament gewählte Regierung. Was immer noch fehlt: Ein klarer Plan, wohin das vom Multimilliardär Andrej Babiš angeführte Kabinett das Land führen will. Das Programm ist ein Flickwerk, das es allen irgendwie recht machen möchte. Und schon zum Start gibt es die ersten Skandale. 

Foto: Europäische, deutsche, tschechische Fahne in der Deutschen Botschaft Prag - Foto: LE/tra

Eine Aussage der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Vertreibung der Deutschen sorgt in Tschechien für Unmut. Beim genauen Hinsehen zeigt sich aber: Die Aussagen Merkels wurden aus dem Zusammenhang gerissen. Und die tschechische Zivilgesellschaft geht mit der Vergangenheit viel reflektierter um als die Männer an der Staats- und Regierungsspitze.

Foto: Blick auf Karlsbrücke und Prager Burg - Bild: LE/tra

Letztes Jahr besuchten mehr als siebeneinhalb Millionen Gäste die tschechische Hauptstadt Prag. Die unangenehmen Begleiterscheinungen des Massentourismus steigern aber immer mehr den Verdruss der lokalen Bevölkerung. Die Frage ist: Wie schafft man den Paradigmenwechsel hin zu einem „sanften Tourismus“, von dem die Stadt auch als Ganzes profitiert?

Unterkategorien

Radio Prag - Aktuelle Artikel

Zitat des Tages

Unsere Kooperationspartner

Zum Anfang