Prag ist laut des „Time Out“ Magazins die schönste Stadt der Welt. Foto: Pixabay/ Pexels

Das renommierte Magazin „Time Out“ kürte Prag zur siebtbesten sowie zur schönsten Stadt der Welt.

Im Rahmen des Rankings wurden 27.000 Einwohner von Weltstädten sowie Redakteure der Zeitschrift selbst befragt. Diese beantworteten Fragen rund um die Gastronomie und Kultur ihrer Städte. Dieses Jahr lag der Fokus der Befragung auf dem Gemeinschaftssinn, Umweltinitiativen und Grünflächen in der Stadt.

Prag schaffte es dabei auf den siebten Platz und ist somit eine der fünf europäischen Städte in den Top Ten. Verdient hat sich die tschechische Hauptstadt diese Platzierung durch ihre architektonische Vielfalt und die vielen Sport- und Freizeitangebote. Auch die großen Grünflächen in Prag 6 stachen heraus, die es ihren Einwohnern möglich machen, mitten in der Stadt eine Ruhepause einzulegen. Damit erntet die Stadt den zweiten Platz in der Kategorie „Entspannung“.

Auch während des Lockdowns blieb Prags Schönheit unversehrt. In dieser Zeit konnten die Einheimischen ihre Stadt auf eine neue Art und Weise genießen. Sie hatten beispielsweise auf einmal die Karlsbrücke oder andere Sehenswürdigkeiten ganz für sich. Das mag dazu geführt haben, dass die Prager sich der Schönheit ihrer Stadt noch einmal mehr bewusst wurden. Letztendlich belegt Prag in der Kategorie „Schönheit“ den ersten Platz weltweit. Außerdem gaben 89 Prozent der Menschen an, dass sie sich auch ohne Auto leicht fortbewegen können und Orte in der Stadt gut zu Fuß erreichbar seien.

Auf dem ersten Platz im Ranking von Time Out landete San Francisco, das in der Kategorie „Progressivität“ den ersten Platz und in Bezug auf Nachhaltigkeit den zweiten Platz besetzte. Den zweiten und dritten Platz belegten Amsterdam und Manchester.


 Echo 8 2021 titul

Werden Sie LandesECHO-Leser(in)!

Sie haben die Wahl. Sie bekommen unser Jahresabo (12 Ausgaben):

     1. als Druckausgabe innerhalb der Tschechischen Republik für 348 CZK jährlich

     2. Als Druckausgabe nach Deutschland, Österreich, Schweiz für 44 Euro jährlich

     3. als e-Paper (pdf-Ausgabe) innerhalb der Tschechischen Republik für 324 CZK jährlich

     4. als e-Paper (pdf-Ausgabe) außerhalb der Tschechischen Republik für 28 Euro jährlich

Senden Sie einfach eine e-Mail mit Ihrer Adresse und Ihrem Wunsch-Abo an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit einem Abo des LandesECHO sind Sie immer auf dem Laufenden, was sich in den deutsch-tschechischen Beziehungen tut - in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft oder Kultur. Sie unterstützen eine unabhängige, nichtkommerzielle und meinungsfreudige Zeitschrift. Außerdem erfahren Sie mehr über die deutsche Minderheit, ihre Geschichte und ihr Leben in der Tschechischen Republik.

Das e-Paper-Abo außerhalb Tschechiens ist ein Förderabo und unterstützt unsere Arbeit durch den Aufpreis zusätzlich. Dadurch kann das LandesEcho auch als Druckausgabe wirtschaftlich schwächere Haushalte in Tschechien erreichen.

Artikel teilen:

Das könnte Sie auch interessieren:

Schmidts Katze

Čau, čau und mňau: Schmidts Katze Mourinka und ihre ganz eigene Sicht auf das Weltgeschehen rund um Tschechien. Zwischendurch kann man sie auch auf ihrer miez-eigenen Facebook-Seite lesen:

1918 und was davon blieb Am deutsch-tschechischen Grenzübergang im sächsischen Schöna werden Elberadweg-Radler in der Tschechoslowakischen Republik begrüßt. Diese restaurierte historische Grenzsäule hat der Tschechische Tourismusklub anlässlich des Gedenkjahres im Frühjahr 2018 aufgestellt. Eine zweite Säule steht nun auch im Erzgebirge. / Foto: Nancy Waldmann

Vor 100 Jahren entstand der erste tschechoslowakische Staat. Heute gibt es nur noch die Slowakische und die Tschechische Republik. Dazwischen liegen tiefe Brüche. Was ist von der ersten Tschechoslowakei heute noch übrig? Eine Spurensuche zwischen Bratislava und Prag.

Zum Anfang