Aktuelle Artikel

Wolfgang Domeyer & Koll.: „Jizerka 8 – Klein Iser“, herausgegeben von Petra Laurin & Jan Šebelka, Haus der deutsch-tschechischen Verständigung Gablonz an der Neiße. Preis: 29,90 Euro. ISBN: 978-80-908039-6-1

Vor Kurzem erschien unter dem Titel „Jezírka 8 – Klein Iser“ ein zweisprachiger Bildband über den Globetrotter Gustav Ginzel aus Klein Iser. Die Trilogie über den berühmten Besitzer des „Misthauses“ ist damit komplett.

  • Herrmann Mann - gespielt von Regisseur und Drehbuchautor Lars Smekal - hat den drölfzigsten Hochzeitstag vergessen. Foto: Lars Smekal

    Am kommenden Wochenende finden wieder die Prague Film Awards statt. Zum ersten Mal wird mit der Tragikomödie „Herr Herrmann Mann“ auch ein Kurzfilm des deutschen Regisseurs Lars Smekal in Tschechien gezeigt. Im Interview verrät Smekal, was die eigentliche Botschaft des Films ist und was die Geschichte mit Franz Kafka zu tun hat.

  • Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg. Foto: Pixabay

    Etwa 50 Millionen Menschen in Europa gehören nationalen oder sprachlichen Minderheiten an. Die Europäische Kommission hatte die Vorschläge der Bürgerinitiative „Minority SafePack Initiative“ (MSPI) zur Verbesserung der Minderheitenrechte Anfang 2021 abgelehnt. Das Bürgerkomitee der Initiative zieht nun in Absprache mit der FUEN vor den Europäischen Gerichtshof.

  • Der Regen. Foto: Kseniia Pulargina

    Unsere Landesbloggerin Kseniia besuchte am Wochenende die kostenlose Ausstellung „Fragilités“ im Rudolfinum, die sich mit der Zerbrechlichkeit all dessen befasst, was uns umgibt.

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Titelseite LE 1/2023

In der aktuellen Januar-Ausgabe: ziehen wir eine Bilanz der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft, besuchen wir die Semler-Residenz in Pilsen, ein weiteres Zeugnis der Architektur von Adolf Loos, starten wir mit einer neuen Artikelserie über die Fluchtbewegung aus Deutschland nach Prag, die nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten vor 90 Jahren einsetzte, lernen Sie den ursprünglich aus Nordböhmen stammenden Fußballtrainer Hans Meyer kennen, der…

    Wegweiser

    Forum der Deutschen

    Wolfgang Domeyer & Koll.: „Jizerka 8 – Klein Iser“, herausgegeben von Petra Laurin & Jan Šebelka, Haus der deutsch-tschechischen Verständigung Gablonz an der Neiße. Preis: 29,90 Euro. ISBN: 978-80-908039-6-1

    Vor Kurzem erschien unter dem Titel „Jezírka 8 – Klein Iser“ ein zweisprachiger Bildband über den Globetrotter Gustav Ginzel aus Klein Iser. Die Trilogie über den berühmten Besitzer des „Misthauses“ ist damit komplett.

    • Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg. Foto: Pixabay

      Etwa 50 Millionen Menschen in Europa gehören nationalen oder sprachlichen Minderheiten an. Die Europäische Kommission hatte die Vorschläge der Bürgerinitiative „Minority SafePack Initiative“ (MSPI) zur Verbesserung der Minderheitenrechte Anfang 2021 abgelehnt. Das Bürgerkomitee der Initiative zieht nun in Absprache mit der FUEN vor den Europäischen Gerichtshof.

    • Eine nachhaltige Vorstellung über das Aussehen des Berggeistes schuf der österreischische Maler Moritz von Schwind (um 1845). Foto: Wikimedia Commons / gemeinfrei

      In den vergangenen Jahren haben wir im LandesEcho eine lange Sagenreise unternommen und haben den Schönhengstgau, das Kuhländchen, den Böhmerwald und das Erzgebirge besucht. Es bleibt eine noch eine wunderschöne Landschaft – das Riesengebirge.

    • Titelfoto LE 1/2023: ČTK

      Das neue LandesEcho 1/2023 ist da! In der aktuellen Januar-Ausgabe ziehen wir eine Bilanz der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft, besuchen wir die Semler-Residenz in Pilsen, ein weiteres Zeugnis der Architektur von Adolf Loos, starten wir mit einer neuen Artikelserie über die Fluchtbewegung aus Deutschland nach Prag, die nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten vor 90 Jahren einsetzte, lernen Sie den ursprünglich aus Nordböhmen stammenden Fußballtrainer Hans Meyer kennen, der sowohl in Ost als auch West Erfolge feierte.

    Gesellschaft

    In einem Hilfezentrum für Geflüchtete aus der Ukraine in Prag. Foto: Profimedia

    Geflüchtete aus der Ukraine stehen bis März 2024 unter dem vorübergehenden Schutz der Tschechischen Republik. Das von Präsident Miloš Zeman unterzeichnete lex Ukraina ermöglicht den Zugang zu Krankenversicherung, Bildung und zum Arbeitsmarkt.

    • Foto: ČTK / Odehnalová Martina

      Die Kriminalität in Tschechien hat 2022 im Vergleich zum Vorjahr zugenommen, vergleicht man die Daten allerdings mit der Statistik von vor der Pandemie, so ist Tschechien heute sicherer. Ausländer werden vermehrt Opfer von Morden und die Zahl der Hacking-Angriffe steigt.

    • Heinrichsturm in Prag. Foto: Kseniia Pulargina

      Die Prager Erzdiözese will den Prager Heinrichsturm (Jindřišská věž) für über 100 Millionen Kronen (ca. 4 Mio. Euro) verkaufen. Sie erhielt für den bei Touristen beliebten Glockenturm bereits drei Dutzend Angebote.

    • Demonstranten in Prag fordern Erhalt von Lützerath

      Vor der Deutschen Botschaft in Prag forderten Demonstranten den Erhalt des Dorfes Lützerath am Rand des nordrheinwestfälischen Braunkohletagebaus Garzweiler. Eine Räumung und Zerstörung des Ortes zum Zweck der Kohleförderung habe auch Einfluss auf die Klimapolitik in Tschechien, so die Teilnehmer der Protestaktion.

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    Politik

    Wahldebatte im Tschechischen Fernsehen am 22. Januar 2023. In der Stichwahl am kommenden Wochenende stehen sich der ehemalige NATO-General Petr Pavel (links) und Tschechiens Ex-Premier Andrej Babiš gegenüber. Die Debatte moderierte Martin Řezníček. Foto: ČTK / Šulová Kateřina

    In einer aktuellen Umfrage vor der Stichwahl um Tschechiens Präsidentschaft liegt Pavel um 17 Prozentpunkte vor Babiš. Dieser erntete nach dem letzten Fernsehduell heftige Kritik für die Aussage, keine Truppen zur Hilfe zu schicken, sollten Polen und die baltischen Staaten angegriffen werden.

    • Akrobaten auf der Prager Karlsbrücke feiern den Beginn der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft. Foto: ČTK/XINHUA/Dana Kešnerová

      Tschechien erntete gute Noten für die EU-Ratspräsidentschaft. Nun kommt es darauf an, wie das Land mit dieser neu gewonnenen Reputation umgeht.

    • Vor einem Kaufhaus in Mährisch Ostrau (Ostrava) tauchte 2021 ein großflächiges Plakat mit Babišs Kartei der tschechoslowakischen Staatssicherheit Stb auf. Babiš trug dort den Decknamen "Bureš". Foto: ČTK / Sznapka Petr

      Tschechiens Wählerinnen und Wähler müssen sich für einen neuen Präsidenten entscheiden. In der Stichwahl am 27. und 28. Januar stehen Ex-Premier Andrej Babiš, der nachweislich für den tschechoslowakischen Geheimdienst (StB) spitzelte, und der ehemalige Nato-General Petr Pavel, der vor der Wende ebenfalls das Parteibuch der Kommunisten besaß und eine Ausbildung in der Militärspionage durchlief. Unser Autor Hans-Jörg Schmidt fragt sich, wann Tschechien einen „unbescholtenen“ Präsidenten bekommt.

    • Präsidentschaftswahl: Pavel und Babiš gehen in Stichwahl

      Der ehemalige NATO-General Petr Pavel und der Unternehmer Andrej Babiš schaffen den Einzug in die Stichwahl um die tschechische Präsidentschaft. Die Ökonomin und ehemalige Rektorin der Mendel-Universität in Brünn, Danuše Nerudová, bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Eine hohe Wahlbeteiligung, russische Hackerangriffe und gespaltene Meinungen in Europa prägten das Wahlwochenende.

    Meinung

    Die fiktive Annexion des Gebiets Kaliningrad durch Tschechien war eine beißende Satire auf die russischen Scheinreferenden in der Ukraine. Der Hype um die neue Exklave erfasste einige Tage ganz Tschechien und schaffte es sogar bis in die seriösen Medien. Foto: Twitter/Královec https://twitter.com/KralovecCzechia

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu und auch das Landesecho zieht Bilanz. Hier können Sie noch einmal die meist gelesenen Beiträge auf Landesecho.cz Revue passieren lassen. Dominierendes Thema war der russische Krieg gegen die Ukraine und seine Folgen vor allem auf die Entwicklung der Preise. Im Sommer hielt uns der Waldbrand in der Böhmischen Schweiz in Atem. Unsere Leser interessierten sich aber auch für ein beliebtes Gebäck, die längste Hängebrücke der Welt und auch noch ein bisschen für Corona.

    • Architekten der privilegierten Partnerschaft: Miloš Zeman und Mikuláš Dzurinda in ihrer Zeit als Premierminister Tschechiens und der Slowakei. Foto: ČTK/Šálek Václav

      Einer der größten Mythen der modernen tschechischen Geschichte lautet, dass die Teilung der Tschechoslowakei der Wille der Slowaken war und dass die Tschechen ihrem Wunsch nach einem eigenständigen Staat nur nachgaben, meint unser Autor Luboš Palata.

    • Ob Viktor Orbán auf sein Vetorecht verzichtet? Hier auf dem EU-Gipfel von Ende Juni, auf dem der Kandidatenstatus der Ukraine und Moldawiens besiegelt wurde. Foto: EC - Audiovisual Service

      Es war eine Überraschung, als die Staaten der Europäischen Union der Ukraine und Moldawien Ende Juni den Kandidatenstatus verliehen. Es schien, als ob sich in der Europäischen Union angesichts der russischen Aggression gegen die Ukraine etwas bewegt. Lange Zeit tat sich die EU jedoch schwer mit Erweiterungen. Jetzt könnte es einen Königsweg geben.

    • Foto: Pixabay

      Plänen des tschechischen Schulministeriums zufolge soll das Lernen einer zweiten Fremdsprache an tschechischen Grundschulen künftig nicht mehr verpflichtend sein. Nachdem Lehrerverbände und eine Reihe von Institutionen eine Petition gegen die Pläne unterzeichneten, drückten nun ihren Unmut auch die Botschafter Deutschlands, Frankreichs, Spaniens und Italiens auf einem tschechischen Nachrichtenportal in einem gemeinsamen Kommentar aus, den wir hier für Sie übersetzt haben.

    Wirtschaft

    Die Tschechische Krone gewinnt gegenüber dem Euro weiter an Wert. Beim Euro-Wechselkurs knackt die Krone erstmals seit 2008 wieder die psychologische Marke von 24,00. Für Reisende aus Euro-Ländern wird ein Besuch in Tschechien immer teurer.

    • Tomáš Voříšek von Seven Energy, rechts zuhörend Martin Jonáš von Česká televize. Foto: Tomáš Železný

      Zum Jahresende 2022 veranstaltete der Blackswan-Medienverlag in Prag unter dem Titel „NEW CZ-DEal“ eine Konferenz über die Zukunft des Energiesektors und Möglichkeiten der deutsch-tschechischen Zusammenarbeit. Die Debatte stellte einige noch theoretische Möglichkeiten des tschechischen Energiesektors der Zukunft vor.

    • Die aktuell noch vier Reaktorblöcke des Atomkraftwerks Dukovany. Foto: ČTK/Ramík Drahoslav

      Für den Bau des neuen Reaktorblocks in Dukovany liegen nun drei Angebote vor. Ausschlaggebend für den Auswahlprozess soll auch die Berücksichtigung heimischer Unternehmen sein. Bis 2036 soll der neue Block fertiggestellt sein.

    • Foto: Pixabay

      Obwohl die Löhne und Gehälter in Tschechien steigen, können sich die Menschen immer weniger leisten. Schuld daran tragen die hohe Inflation und vor allem Putins Energiekrieg.

    Unterwegs

    Am vergangenen Wochenende hat die tschechische Eisenbahnbehörde (Správa železnic) den Bau des zweiten Streckenabschnitts in Prag 7 eingeweiht und ist damit dem Bau der Eisenbahnstrecke von Prag nach Kladen (Kladno), an die auch der Prager Flughafen Václav Havel angeschlossen werden soll, einen Schritt nähergekommen. Die neue Bahnlinie soll über Holešovice - Dejvice - Veleslavín - Ruzyně und Kladno verlaufen.

    • Metro-Station Jiřího z Poděbrad. Foto: Kseniia Pulargina

      Aufgrund einer Modernisierung wird die Metro-Station Jiřího z Poděbrad auf der Linie A ab dem 14. Januar 2023 bis voraussichtlich Oktober 2023 geschlossen. Züge werden ohne Halt durchfahren.

    • Foto: Detmar Doering

      Dass Franz Kafka zu den ganz Großen der Weltliteratur gehört, wird niemand ernsthaft bezweifeln. Umso mehr überrascht, dass es in Prag, seiner Heimatstadt, erst seit 1989 die Franz-Kafka-Gesellschaft (Společnost Franze Kafky) gibt.

    • Karlsbad gehört zu den berühmtesten und traditionsreichsten Kurorten der Welt. Foto: Pixabay

      Vertreter der Opposition im Stadtrat von Karlsbad (Karlovy Vary) forderten das örtliche Informationszentrum auf, ihre Marketingkampagne für russischsprachige Touristen zu stoppen. Die Kampagne richtet sich an russischsprachige Menschen, die hauptsächlich in Deutschland leben, und sollte den Tourismus ankurbeln.

    Kultur

    Ausstellung FEM2:2: Gesichter der Frauen. Foto: Goethe-Institut

    Die Fotoausstellung „Gesichter der Frauen“ ist noch bis Ende Januar im Goethe-Institut in Prag zu sehen. Weibliche Gleichberechtigung ist das Hauptthema dieser Porträts. Abgebildet sind Regisseurinnen, Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen und Übersetzerinnen, die das Goethe-Institut im vergangenen Jahr besucht haben, um an kulturellen Veranstaltungen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen in der Kultur und anderen Feldern teilzunehmen. Außerdem ist die Online-Filmreihe „My Touch Makes Me Visible“ kostenlos verfügbar.

    • Die Krönungsinsignien des ehemaligen Königreichs Böhmen. Foto: Wikimedia Commons/ K. Pacovsky, CrownJewelsBohemia1, CC BY-SA 4.0

      Zum ersten Mal seit 68 Jahren werden vom 17. bis 24. Januar die böhmischen Krönungsinsignien im Veitsdom zu sehen sein, und zwar in der Wenzelskapelle in der Originalvitrine von Josef Hočár. Zu den Kronjuwelen gehören vor allem die Wenzelskrone, das königliche Zepter und der Krönungsmantel. Daneben kann auch der Schädel des Wenzel von Böhmen bewundert werden.

    • Das Ballett „Endstation Sehnsucht”. Foto: Serghei Gherciu

      Das Ständetheater führt das Ballett „Endstation Sehnsucht“ von John Neumeier auf.

    • Libuše Šafránková als Aschenbrödel. Foto: ČTK Imago Stock People

      Eine Weihnachtszeit ohne „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist für viele undenkbar. Wer noch tiefer in den deutsch-tschechischen Filmklassiker eintauchen möchte, bekommt im Prager Kloster Strahov nun eine Gelegenheit dazu. Bis zum ersten Januar werden dort Originalkostüme, Requisiten und Fotografien der im letzten Jahr verstorbenen Hauptdarstellerin Libuše Šafránková zu sehen sein.

    Im Gespräch

    Herrmann Mann - gespielt von Regisseur und Drehbuchautor Lars Smekal - hat den drölfzigsten Hochzeitstag vergessen. Foto: Lars Smekal

    Am kommenden Wochenende finden wieder die Prague Film Awards statt. Zum ersten Mal wird mit der Tragikomödie „Herr Herrmann Mann“ auch ein Kurzfilm des deutschen Regisseurs Lars Smekal in Tschechien gezeigt. Im Interview verrät Smekal, was die eigentliche Botschaft des Films ist und was die Geschichte mit Franz Kafka zu tun hat.

    • Foto: Tomáš Randýsek

      Der plötzliche Tod des Übersetzers und Dolmetschers sowie ehemaligen Geschäftsführers des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, Joachim Bruss, erfüllt seine Wegbegleiter und Freunde mit tiefer Trauer. Mit ihm geht ein großer Brückenbauer zwischen Deutschen und Tschechen. Ans Herz legen möchten wir Ihnen ein Gespräch, das wir 2017 mit Joachim Bruss geführt haben und nun in memoriam veröffentlichen. Darin erzählt Bruss, wie er als westdeutscher Student die Tschechoslowakei des Prager Frühlings und auch die beginnende Normalisierung erlebt hat, wie er dazu kam, für die Deutsche Botschaft in Prag zu dolmetschen und wie er schließlich Geschäftsführer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds (von 2010-2017) wurde.

    • Die deutsch-tschechischen Märchen sind jetzt auch als Hörbuch erhältlich. Foto: Manuel Rommel

      Zu Beginn des Jahres gab die Landesversammlung unter dem Titel „In der Welt von Rübezahl und den Wassermännern“ ein deutsch-tschechisches Märchenbuch heraus. Nun ist dieses auch als Hörbuch erschienen. Wir haben mit der Autorin Lucie Römer gesprochen.

    • Anna Kolářová. Foto: privat

      Anna Kolářová ist die neue Vorsitzende der Jugendorganisation der deutschen Minderheit in Tschechien. Im Gespräch berichtet die 24-Jährige von ihren Zielen für JUKON und verrät, was sie antreibt.

    Kolumne

    Der Regen. Foto: Kseniia Pulargina

    Unsere Landesbloggerin Kseniia besuchte am Wochenende die kostenlose Ausstellung „Fragilités“ im Rudolfinum, die sich mit der Zerbrechlichkeit all dessen befasst, was uns umgibt.

    • Die Kronjuwelen. Foto: Kseniia Pulargina

      Am Dienstag besuchte unsere Landesbloggerin Kseniia die Ausstellung der Böhmischen Kronjuwelen. Sie stand drei Stunden lang an und hatte fünf Minuten, sich die königlichen Insignien anzusehen. Für sie hat es sich aber trotzdem gelohnt. Nur die Krone erschien ihr etwas zu groß für den Kopf des Königs.

    • Die Utopenci im Abstand von zwölf Tagen Foto: Kseniia Pulargina

      Nirgendwo sonst ist das Bier so gut wie in der Tschechischen Republik. Und was könnte besser dazu passen als Utopenci (wörtlich „Ertrunkene“)? Unsere LandesBloggerin Kseniia ist fasziniert von diesem beliebten tschechischen Snack und verrät, wie man sie am besten zubereitet.

    • Die Rolltreppe auf der Station Muzeum (Linie A). Foto: Kseniia Pulargina

      Unsere neue Landesbloggerin Kseniia hat vergangene Woche die Elbe gegen die Moldau getauscht und ist für ein Praktikum in unserer Redaktion von Hamburg nach Prag gezogen. Zwar ist es nicht ihr erster Aufenthalt in der tschechischen Hauptstadt, trotzdem wurde sie nach ihrer Ankunft von einigen Dingen überrascht.

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