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Das Thema der Emigration, Flucht und Vertreibung schien bis vor ein paar Jahren eine nur noch historische europäische Dimension zu haben. Mit den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten jedoch wurde auch in Europa deutlich, dass weder Zäune noch Mauern Ursachen bekämpfen, sondern höchstens Symptome. Eine internationale Ausstellung in der Nationalen Technischen Bibliothek in Prag widmet sich nun ab dem 2. Februar der „Angst vor dem Unbekannten“.

Foto: Goethe-Institut Prag - Bild: LE/tra

Die Bibliothek des Goethe-Instituts in Prag ist eine wertvolle und beliebte Anlaufstelle für alle, die sich für deutschsprachige Literatur interessieren. Um den wachsenden Ansprüchen der Besucher gerecht werden zu können, wurde die Bibliothek zum Jahreswechsel neu gestaltet. Am 2. Februar werden die neuen Angebote nun der Öffentlichkeit vorgestellt.

Foto: Milena Jesenská

Die Übersetzerin, Schriftstellerin und Journalistin Milena Jesenská erlebte und beschrieb die Höhen und Tiefen der deutsch-tschechisch-jüdischen Beziehungen der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Ein Sammelband vereint nun die Beiträge einer großen Jesenská-Konferenz zu Rezeption und Rezeptionsgeschichte und wird am 26. Januar im Österreichischen Kulturforum in Prag vorgestellt.

Foto: Goethe-Institut Prag - Bild: LE/tra

Die Sozialphilosophie beschäftigt sich mit dem Zusammenleben von Individuen und Gesellschaften. Einer ihrer bekanntesten deutschen Vertreter, Axel Honneth, hält am 26. Januar im Prager Goethe-Institut nun einen Vortrag mit dem Titel „Drei, nicht zwei Begriffe der Freiheit“.

 

Plakatausschnitt: 29. Lange Nacht der kurzen Texte in Brünn

Schon zum 29. Mal lädt das Österreich Institut zur „Langen Nacht der kurzen Texte“ in Brünn ein. Am 23. November gibt es diesmal Lesungen und szenische Darbietungen zum Thema „Medels Er)b(sen“.

Foto: Goethe-Institut Prag - Bild: LE/tra

Zusammen mit der deutschen Zeitschrift „Kursbuch“, die gerade ihr 50. Erscheinungsjahr begeht, veranstaltet das Goethe-Institut die weltweite Reihe „Kritikmaschine“. Am 17. November wird Jens-Christian Rabe im Rahmen dieser Reihe einen Vortrag zum Thema „Kritik der Kritik“ in Prag halten.

Foto: Prager Literaturhaus Foyer - Bild: LE/tra

Die tschechische Schriftstellerin Libuše Moníková begann nach ihrer Auswanderung nach Deutschland im Jahr 1971 auf Deutsch zu schreiben. In ihrem Studium an der Prager Karlsuniversität hatte sie sich jedoch schon vorher eindringlich mit der deutschsprachigen Literatur beschäftigt. Das Prager Literaturhaus stellt die Schriftstellerin in einem Vortragsabend am 15. November vor.

Foto: Goethe-Institut Prag - Bild: LE/tra

Poesie fängt Gedanken und Momente ein und verwandelt sie in nachspürbare Literatur.  Einen Genius loci, den Geist des Ortes, einzufangen, bemühen sich in ihren Gedichten auch Harry Oberländer und Radek Fridrich, die ihre Poesie der Orte bei einem Abend mit Lesung und Diskussion am 14. November im Prager Goethe-Institut vorstellen werden.

Foto: Schuber "Mit meiner Vergangenheit lebe ich" - Bild: Suhrkamp Verlag

In Zusammenarbeit mit der Franz Kafka Gesellschaft stellt das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren am 9. November die fünfzehnteilige Publikation „Mit meiner Vergangenheit lebe ich“ von Ivo Lefkovits vor.

Logo: Prager Theaterfestival deutscher Sprache 2016

Zum bereits 21. Mal öffnet sich am 19. November der Vorhang für das Prager Theaterfestival deutscher Sprache. Bis zum 5. Dezember werden Ensembles aus Tschechien, Deutschland, Österreich und der Schweiz dem Prager Publikum neue Inszenierungen und Interpretationen bekannter Klassiker vorstellen.

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