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Der rasende Reporter in Mexiko

Foto: Österreichisches Kulturforum Prag - Bild: LE/tra

Egon Erwin Kisch, der sich als „der Rasende Reporter“ einen Namen machte, wurde vor allem durch seine Reisereportagen aus der Sowjetunion, den USA und China bekannt. Seine letzten Reiseberichte kamen aus dem Mexiko zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, wo er im Exil lebte. Hier veröffentlichte er 1942 und 1945 die Werke „Marktplatz der Sensationen“ und „Entdeckungen in Mexiko“.

In dem Vortrag: „Es war einmal ein Faktensänger: Egon Erwin Kischs Märchenisierung von Mexiko“ setzt sich der in Mexiko geborene und in Deutschland lebende Luis Cuevas auseinander. Der Germanist aus Hamburg geht hierbei auf die Anwendung der „logischen Phantasie“ in literarischen Reportagen ein.

Die „logische Phantasie“ ist laut Kisch das bedeutendste Werkzeug des Berichterstatters. Denn alle Fakten, die ein Reporter sammelt, ergeben nie ein „lückenloses Bild“. Somit müsse der Reporter mit seiner Phantasie einzelne Tatsachen zu einer wahrheitsgetreuen Geschichte zusammenfassen.

Der Vortrag findet am 31.10. ab 18 Uhr im Österreichischen Kulturforum in Prag statt.

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